
Mobilität genießt gerade in Zeiten der fortschreitenden Globalisierung einen hohen Stellenwert. Gute Verkehrsanbindungen, gezielter Ausbau von Straßeninfrastruktur und regionales Mobilitätsmanagement sind Voraussetzungen für eine leistungsfähige Wirtschaftsregion.
Ausgebaute Verkehrsinfrastruktur
Schon jetzt verfügt die Region über 400 Kilometer Autobahn und über 600 Kilometer Bundesstraße. Vom Kölner Autobahnring aus ist die Region mit elf Autobahnen und zahlreichen Anschlussstellen in das europäische Verkehrsnetz eingebunden. In nur einer Stunde Fahrtzeit erreichen Unternehmen der Region Köln/Bonn über 16 Millionen Menschen!
Auch das gut ausgebaute Verkehrsnetz auf der Schiene, zu Wasser oder in der Luft ist bestens ausgerichtet auf die wirtschaftlichen Anforderungen (Logistik).
Regionales Mobilitätsmanagement
Neben kommunalen Verkehrsstrategien zur Bewältigung von Problemlagen (Z.B. dynamische Parkleitsysteme in den Städten Köln, Bonn, Leverkusen und Gummersbach) wird im Mobilitätsmanagement regional zusammengearbeitet.
Die Mobilitätsoffensive Rheinland (www.mobil-im-rheinland.de) führt durch die komplexe und vollständige Informationslage zu einer effzienteren Aufteilung der Verkehrsnachfrage auf die Verkehrsmittel und damit auch zu einer effizienteren Nutzung der vorhandenen Verkehrsinfrastruktur. Darüber hinaus führt der Einsatz von Mobilitätsinformationssystemen auch zu Einsparungen an volkswirtschaftlichen Ressourcen.
Das regionale Mobilitätsmanagement ist wichtiger Bestimmungsfaktor für das Entwicklungspotenzial der ganzen Wirtschaftsregion und leistet einen wichtigen Beitrag zur Steigerung der Wettbewerbsfähigkeit bis hin zum Alleinstellungsmerkmal der Region.
