06.10.2015

Der Speckgürtel von Köln präsentiert attraktive Immobilienprojekte auf der EXPO REAL 2015 in München

Die Region Köln/Bonn präsentiert sich seit gestern, dem 05. Oktober 2015 auf der EXPO REAL in München, dem wichtigsten Branchentreff der europäischen Immobilienwirtschaft, mit einem der größten Gemeinschaftsstände.

Unter dem Titel „Metropolregionen in der Immobilienwirtschaft – das Rheinland auf dem Weg“ eröffneten Ute Berg, Dezernentin für Wirtschaft und Liegenschaften der Stadt Köln, Garrelt Duin, Minister für Wirtschaft, Energie, Industrie, Mittelstand und Handwerk des Landes Nordrhein-Westfalen, Thomas Geisel, Oberbürgermeister der Landeshauptstadt Düsseldorf, Michael Groschek, Minister für Bauen, Wohnen, Stadtentwicklung und Verkehr des Landes Nordrhein-Westfalen, Dr. Erik Werdel, Kreisdirektor des Rheinisch-Bergischen Kreises sowie Jürgen Nimptsch, Oberbürgermeister der Bundesstadt Bonn den Gemeinschaftsstand der Region Köln/Bonn und zeigten, dass das Rheinland beste Perspektiven für Investitionen und hochkarätige Projektentwicklungen zu bieten hat.

Rund 40.000 nationale und internationale Immobilienunternehmen aus mehr als 70 Ländern stellen auf der Messe ihre aktuelle Projekte, Gewerbeflächen und Konzepte vor. Präsentiert werden Flächen für jeden Bedarf, Gewerbeflächen für Unternehmensansiedlungen und -verlagerungen oder moderne Gewerbe- und Einzelhandelsimmobilien. Mit hochwertigen Projekten bietet die Region Köln/Bonn ausgezeichnete Perspektiven. Der breite Branchenmix des Standorts sorgt für Stabilität und eine kontinuierliche Marktentwicklung. Eine leistungsfähige Infrastruktur und eine optimale Anbindung ermöglichen schnelle Verbindungen weltweit. Die attraktive Lage mit hoher Lebensqualität, eine starke Wirtschaft, vielfältige Netzwerke und der Zugang zu hochqualifizierten Arbeitskräften sprechen für die Region Köln/Bonn.

Innerhalb der Region Köln/Bonn schließen sich der Rhein-Erft-Kreis, die Stadt Leverkusen, der Rheinisch-Bergische Kreis sowie der Oberbergische Kreis partnerschaftlich unter dem Motto „Der Speckgürtel von Köln“ zusammen. Der Speckgürtel von Köln bietet durch eine optimale Infrastruktur alle Vorteile, die auch Köln zu bieten hat, ergänzt durch den unmittelbaren Freizeitwert, den der Rhein-Erft-Kreis, die Stadt Leverkusen, der Rheinisch-Bergische Kreis sowie der Oberbergische Kreis bieten.

Mehr Menschen, Mehr Wirtschaft, Mehr Sehenswürdigkeiten, Mehr Metropole
Im Frühjahr 2015 hat sich auf Initiative der Regierungspräsidentinnen der Regierungsbezirke Köln und Düsseldorf das Rheinland formiert, um die Bildung der Metropolregion Rheinland zu organisieren. Akteure aus der kommunalen Familie, den Industrie- und Handelskammern, den Handwerkskammern, dem Landschaftsverbands Rheinland (LVR), den regionalen Verbänden und der Regionalplanung kooperieren dabei auf Augenhöhe. Der neue Landesentwicklungsplan sieht vor, dass neben dem Ruhrgebiet auch Möglichkeiten der Kooperationen in der Metropolregion Rheinland ausgeschöpft werden können. Ziel einer Metropolregion Rheinland ist es, die bereits vorhandenen starken Strukturen im Rheinland zu verbessern und von außen wahrnehmbarer zu machen. Mit acht Millionen Menschen hat das Rheinland sowohl als Wirtschafts- und Logistikstandort als auch in den Bereichen Kultur und Tourismus sowie Forschung und Bildung eine herausragende Bedeutung. Bis Anfang 2016 soll ein Arbeitsprogramm für die Metropolregion Rheinland verabschiedet werden. Als vorrangige Arbeitsfelder wurden zunächst die Bereiche Verkehr und Infrastruktur, Forschung und Bildung sowie Standortmarketing und Kultur identifiziert. Auch die Zusammenarbeit der Regionalplanungsregionen Köln und Düsseldorf soll intensiviert werden. Später sollen weitere Themen folgen.

Der Speckgürtel von Köln
Der Speckgürtel von Köln präsentiert auf der diesjährigen EXPO REAL den Rhein-Erft-Kreis, die Stadt Leverkusen, den Rheinisch-Bergischen Kreis sowie den Oberbergischen Kreis mit folgenden Partnern:
ALCARO Invest GmbH, AVEA GmbH & Co. KG, Bergischer Abfallwirtschaftsverband (Projekt :metabolon), Stadt Bedburg, Stadt Bergheim, Stadtentwicklungsbetrieb Bergisch Gladbach - AöR, Stadt Brühl, Entwicklungsgesellschaft Gummersbach mbH, Stadt Elsdorf, Stadt Erftstadt, Stadt Frechen, Hahn Gruppe, Heinz P. Hinterecker Immobilien RDM e. K., Stadt Hürth, Industrie- und Handelskammer zu Köln, Wirtschaftsförderung Kerpen GmbH, Kreissparkasse Köln, Stadt Leverkusen, WfL Wirtschaftsförderung Leverkusen GmbH, Marie Curie Campus GmbH, neue bahnstadt opladen GmbH, Wirtschaftsstandort Oberberg, Oberbergische Aufbau-Gesellschaft mbH, OSMAB Holding AG, PAESCHKE GmbH, Planungsgesellschaft itg mbH, Stadt Pulheim, Rheinisch-Bergischer Kreis, Rheinisch-Bergische Wirtschaftsförderungsgesellschaft mbH, Rhein-Erft-Kreis, Rotterdam Dakowski GmbH Architekten und Ingenieure, RWE Power AG, Sparkasse Leverkusen, Stadtentwicklungsgesellschaft Frechen mbH (SEG), TBG TechnologiePark Bergisch Gladbach, Stadt Wesseling, Wirtschaftsförderung Rhein-Erft GmbH.


v.l.n.r: Uwe Richrath, Aufsichtsratsvorsitzender WfL Wirtschaftsförderung Leverkusen GmbH, LR Thomas Hendele, LR Sebastian Schuster, OB Thomas Geisel, NRW-Minister Garrelt Duin, NRW-Minister Michael Groschek, Dezernentin Ute Berg, OB Jürgen Nimptsch, KD Dr. Erik Werdel, LR Hans-Jürgen Petrauschke