Sommer - Newsletter 2017

Inhalt:

IN VIELFALT GEEINT - ZUKUNFT GEMEINSAM GESTALTEN

SONDERTHEMA

RAUM ENTWICKELN - UMBAU LENKEN

STANDORT- UND LEBENSQUALITÄT SICHERN UND ENTWICKELN

WIRTSCHAFSSTANDORT SICHERN UND ENTWICKELN

ENERGIEWENDE UND KLIMAANPASSUNG VOR ORT GESTALTEN

REGION IM WETTBEWERB POSITIONIEREN UND VERNETZEN

--------------------------------------------------------------------------------------------

IN VIELFALT GEEINT – ZUKUNFT GEMEINSAM GESTALTEN

--------------------------------------------------------------------------------------------

Langer Tag der Region 2017: Rund 600 Teilnehmer zählte das diesjährige "Familientreffen" des Region Köln/Bonn e.V

Am ,Langen Tag der Region 2017´ traf sich die Region zur Silberhochzeit auf :metabolon in Lindlar im Oberbergischen Kreis

Bei bestem Wetter traf sich die Region Köln/Bonn zum Familienfest auf :metabolon in Lindlar im Oberbergischen Kreis. Rund 600 Interessierte aus Politik, Wissenschaft und Öffentlichkeit nutzten die Gelegenheit und nahmen das abwechslungsreiche Programm der Veranstaltung wahr, um Einblicke in die Entwicklung der Region zu gewinnen. Auf dem Innovationsstandort :metabolon, der bereits 2015 als qualifiziertes Projekt in die KlimaExpo.NRW aufgenommen wurde, präsentierten sich rund 60 Institutionen und Projekte aus dem Oberbergischen Kreis rund um die Themen Stadt- und Regionalentwicklung, Nachhaltigkeit und Klimaschutz. Das :metabolon-Gelände, von Landrat und Vorsitzender des Region Köln/Bonn e.V. Jochen Hagt als „Leuchtturm für gute Zusammenarbeit in der Region“ gelobt, erweise sich als idealer Standort für die Veranstaltung. Die Verwandlung der Deponie in ein Ressourcen- und Energiekompetenzzentrum beweise, was regionale Zusammenarbeit bewirken könne, so Hagt. 

KlimaExpo.NRW
Der Region Köln/Bonn e.V. und die KlimaExpo.NRW hatten ein abwechslungsreiches Programm zusammengestellt und rund 600 Teilnehmer waren der Einladung gefolgt. Die KlimaExpo.NRW stellt der Öffentlichkeit landesweitee Klimaschutzprojekte und -akteure vor. Sie ergänzte die Ausstellung im Bergischen Energiekompetenzzentrum im Rahmen ihres Zwischenpräsentationsjahres 2017. 

Exkursionen
Neben einem Schülerprogramm, das den Jugendlichen die Außerschulischen Lernstandorte und Forschungseinrichtungen auf :metabolon vorstellte und Informationen über die nachhaltige und vorausschauende Nutzung von Ressourcen gab, startete der 17. Lange Tag der Region mit Exkursionen zu Orten im Oberbergischen Kreis, an denen spannende Beispiele der Entwicklung unserer Region vor Ort vorgestellt wurden. Themen waren u.a. Stadtentwicklung, Wirtschaft, Klimaschutz und Energie, Kultur, Tourismus und Innovationsförderung. So führte eine Exkursion z.B. nach Waldbröl zu Panarbora, eine Exkursion zu Schloss Homburg in Nümbrecht, weitere zu BPW Bergische Achsen KG in Wiehl oder  Oni in Lindlar. Weitere Ziele waren unter anderem die Grauwacke-Steinbrüche in Lindlar und das LVR-Industriemuseum in Engelskirchen.

Fachforum ,Region in Balance´
Daran schloss sich das Fachforum unter dem Titel „Region in Balance“ an, wobei die Gäste dem Impulsvortrag von Rainer Nagel, Vorstandsvorsitzender Bundesstiftung Baukultur, folgten und sich über aktuelle und zukünftige strukturwirksame Entwicklungen in der gesamten Region Köln/Bonn austauschten.

Empfang
Beim abendlichen Empfang feierten die Anwesenden das 25-jährige Bestehen des Region Köln/Bonn e.V. und  ließ die Zusammenarbeit seit der Gründung im Jahr 1992 Revue passieren und richtete den Blick in die Zukunft. Die Anwesenden tauschten sich zu regionalen Themen aus, verabredeten sich zu konkreten Projekten vor Ort und ließen den längsten Tag des Jahres ausklingen. 

Der Lange Tag der Region 2018 wird in Köln stattfinden. 

Kontakt: Joris Allofs und Torsten Wolter 

Zu den Bildern

Nach oben

Wechsel im Vorstandsvorsitz beim Region Köln/Bonn e.V.

Landrat Jochen Hagt dankt seinem Vorgänger Oberbürgermeister Ashok Sridharan für den 2-jährigen Vorstandsvorsitz durch die Bundesstadt Bonn
v.l.n.r.: HGF Ulf Reichardt (2. stellv. Vors.), OB Ashok Sridharan (ehem. Vors.), LR Jochen Hagt (Vors.), LR Dr. Hermann-Josef Tebroke (1. stellv. Vors.)

Satzungsgemäß hat im Mai 2017 der bisherige Vorsitzende des Region Köln/Bonn e.V., Bonns Oberbürgermeister Ashok Sridharan, das Amt des Vorsitzenden an seinen bisherigen ersten Stellvertreter Jochen Hagt, Landrat des Oberbergischen Kreises, übergeben. Als erster stellvertretender Vorsitzender rückt in den Vorstandsvorsitz Dr. Hermann-Josef Tebroke, Landrat des Rheinisch-Bergischen Kreises, nach. 

Mit Ulf Reichardt, Hauptgeschäftsführer der Industrie- und Handelskammer zu Köln, als zweiten stellvertretenden Vorsitzenden bilden sie den neuen Vorstandsvorsitz. Ashok Sridharan bleibt weiterhin dem Vorstand des Region Köln/Bonn e.V. als Mitglied erhalten.

Landrat Jochen Hagt dankte Oberbürgermeister Ashok Sridharan für die Aufgabenwahrnehmung in den letzten zwei Jahren durch die Bundesstadt Bonn.

Kontakt: Brit Feyen

Nach oben

25 Jahre Region Köln/Bonn e.V.: Jubiläums-Fachexkursion ins Münsterland

Regionale 2016 | Stadtregion Münster | Regionalmanagement Münsterland e.V. 

Im Jubiläumsjahr lädt der Region Köln/Bonn e.V. zu mehreren Terminen ein, um sich Zusammen gute Projekt-Beispiele anzuschauen und im Austausch mit anderen Regionen von diesen für die eigene Arbeit vor Ort lernen.

So führte im Juni 2017 die erste von zwei Jubiläums-Fachexkursionen rund 40 Akteure aus der Region Köln/Bonn ins Münsterland.

Leohaus in Olfen
Die erste Station war die Stadt Olfen, in der das Projekt „Unser Leohaus“ im Rahmen der REGIONALE 2016 verwirklicht wurde. Seit der Eröffnung im Jahr 1929 wurde das Leohaus in Olfen als Gemeindehaus der katholischen Kirche genutzt und war Mittelpunkt des Gemeindelebens sowie Heimat vieler Olfener Vereine. Als 2006 die Pläne aufkamen das Haus zu schließen, führte dies zu einem überwältigenden Bürgerengagement.

Es entstand die Idee, das Leohaus zu einem neuen Ort der Gemeinschaft zu entwickeln, um den Herausforderungen des demografischen Wandels zu begegnen. Mit u.a. der professionellen Unterstützung der Kollegen der REGIONALE 2016 konnte dieses Projekt umgesetzt werden. Agnes Himmelmann der Bürgerstiftung „Unser Leohaus“, Landrat Dr. Christian Schulze Pellengahr des Kreises Coesfeld, Bürgermeister Wilhelm Sendermann der Stadt Olfen, und die Geschäftsführerin der REGIONALE 2016 Uta Schneider und ihr Stellvertreter Michael Führs stellten das Projekt vor und gaben darüber hinaus einen spannenden Einblick in die Erfolgsgeschichte der REGIONALE 2016, die in diesem Jahr ihren Abschluss findet. Die Exkursionsteilnehmer sammelten wichtige Erkenntnisse für die Ausrichtung der REGIONALE 2025 (s.u.).

Stadt.Umland.NRW: Stadtregion Münster 
Mit der Initiative „StadtUmland.NRW“ werden die Großstädte des Landes NRW und ihre Nachbarkommunen zu mehr Kooperation angeregt. Unter den acht ausgewählten Verbünden des zweistufigen Wettbewerbsverfahrens befindet sich auch die ‚Stadtregion Münster‘. Konkret geht es um die Umsetzung einer Veloroutenkonzeption und um die Erarbeitung gemeinsamer Lösungen in der Frage nach verfügbarem, bezahlbarem Wohnraum. Bei der Kooperation wird auf dem bestehenden Netzwerk „Stadtregion Münster“ aufgebaut. 

Nach einem Rundgang durch den Münsteraner Hafen wurde den Exkursionsteilnehmern durch den für Kooperation verantwortlichen Mitarbeiter Detlef Weigt der Stadt Münster, die Kooperation der „Stadtregion Münster“ erläutert. Die Teilnehmer konnten die geschilderten Einblicke mit den insgesamt fünf StadtUmland.NRW-Konsortien innerhalb der Region Köln/Bonn vergleichen. 

Im Anschluss daran beschrieb Klaus Ehling, Geschäftsführer des Münsterland e.V., in seinem Vortrag die Parallelen und Unterschiede der beiden Schwesterorganisationen Münsterland e.V. und Region Köln/Bonn e.V.

Auf der Rückfahrt nach Köln wurden die Eindrücke und Vorträge noch einmal reflektiert und alle waren sich einig, dass es ein rundum informativer, spannender und gelungener Tag war. 

Weitere Informationen:

www.regionale2016.de www.regionale2016.de/leohaus www.zukunftsland-verbindet.de www.muensterland.com 

Nach oben

------------------------------------------------------------------------------------------

SONDERTHEMA

------------------------------------------------------------------------------------------

Eine Dividende zum Anfassen: Aktien für gute Lebensmittel aus dem Rheinland

v.l.n.r.: Aufsichtsräte Albrecht Burgmer, Stefan Gothe, Sven Johannsen, Jakob Gielen, Benjamin Fröhling, Hans v. Hagenow, in der Mitte Vorstand Dorle Gothe

Wer gesunde Lebensmittel von regionalen Betrieben aus ökologischem Anbau, artgerechter Tierhaltung kaufen will, kann die Agrarwende jetzt selbst in die Hand nehmen. Und zwar durch Aktienkauf bei der Regionalwert AG Rheinland. Die Idee: Bürgerinnen und Bürger werden durch den Kauf von Aktien indirekt Mitbesitzer der Betriebe und helfen dadurch dirket mit, nachhaltige und regionale Versorgungsstrukturen aufzubauen. Es entsteht ein regionaler Verbund vom Acker bis zum Teller - mit einer Rendite, die sich auch für die Enkel auszahlen wird!

Und das geht so: Die Regionalwert AG gibt regelmäßig Aktien aus, um dieses Kapital in Biohöfe, Biobäcker, Metzger, Molkereien oder Gemüsebaubetriebe zu investieren. Die Betriebe verpflichten sich im Gegenzug besonders nachhaltig zu wirtschaften und sich so viel regionale Ware wie möglich abzunehmen. Im Fokus steht die aktive Einbindung der am Wertschöpfungsprozess beteiligten Menschen, also auch der Verbraucher, Anteilseigner und Unternehmer. So berichten die Betriebe den Aktionären in der Hauptversammlung über ihre vielfältigen ökologischen und sozialen Leistungen und nehmen regelmäßig an den Netzwerktreffen teil, um weitere Projekte gemeinsam umzusetzen. Für den Ansatz durch unternehmerisches Handeln gesellschaftliche Problemstellungen zu lösen, wurde Regionalwert-Gründer Hiß mehrfach ausgezeichnet u.a. mit dem Sonderpreis „Social Entrepreneurship“ des Deutschen Nachhaltigkeitspreises.

Beim Netzwerktreffen im Rheinland stellten die 60 teilnehmenden Erzeuger, Händler und Verbraucher fest, dass es dringenden Handlungsbedarf für regionale Verarbeitungsstrukturen gibt. Es fehlen oft wichtige Verarbeitungsstufen, wie Schlachthöfe, Molkereien oder Müllereien. Daher begrüßen auch die Anbauverbände Bioland und Demeter NRW die Initiative der Regionalwert AG. Denn für die Umstellung von Betrieben auf biologischen Landbau ist es wichtig, dass ausreichende Verarbeitungs- und Vermarktungsstrukturen vorhanden sind. Projektideen, wie regionale Molkerei und Käserei, mobile Metzgerei zum stressfreien Schlachten auf dem Hof sowie gemeinsamen Aktionen für „mehr Bio im Rheinland!“ sollen schon bald mit Hilfe der Bürgeraktiengesellschaft umgesetzt werden.

Die Regionalwert AG Rheinland wurde von 36 Aktionären im April 2016 in Köln als vierte Regionalwert AG nach Freiburg, Isar-Inn und Hamburg gegründet. Und eine Beteiligung war von Anfang an dabei: der demeter Betrieb Breuner Hof im Bergischen Land. Für Hardy Burgmer kam die Idee genau zur richtigen Zeit: „Wir bewirtschaften den Betrieb in 8. Generation und meine Kinder gehen andere Wege. Ich wollte nicht derjenige sein, der den Betrieb nach 250 Jahren aufgibt. Mit der Regionalwert AG habe ich einen verlässlichen Partner gefunden, der mich bei der außerfamiliären Nachfolge und der Weiterentwicklung zu einem vielfältigen Hof unterstützt.“ Damit steht Familie Burgmer nicht allein, fast jeder dritte landwirtschaftliche Betrieb hat keinen Nachfolger.

Und das Regionalwert-Netzwerk ist schon gewachsen, zwei weitere Betriebe wurden feierlich als Partner der Regionalwert AG ausgezeichnet: der Naturkostgroßhändler BIO-Rhein-Maas, mit 60 Bioläden und etwa 80 Erzeugern ein wichtiger Bündler im Rheinland, und der Bioland Gemüsebaubetrieb Lammertzhof, mit großem Biolanden und 3.000 BioFrische-Lieferkisten in der Woche im Düsseldorfer Raum. „Wir sind sehr glücklich zwei so engagierte und gut vernetzte Betriebe als Partner für unser Netzwerk gewonnen zu haben. Beide leben partnerschaftliches und nachhaltiges Wirtschaften für die Region.“ freut sich Dorle Gothe, Vorstand der Regionalwert AG Rheinland.

Am 10.07.2017 läutete die Last-Minute Aktienzeichnen Party im Bio-GourmetClub in Köln das Ende der Ausgabefrist der Bürgeraktien ein. An dem letzten Abend der Frist wurden nochmal 37 Aktien gezeichnet, immerhin 22.200 Euro. Insgesamt sind 900 Aktien gezeichnet worden, eine Summe von 540.000 Euro. Alle Zeichnungen bis 10.07.2017 wurden bereits bestätigt. Wenn alle Beiträge eingezahlt sind, wird die Kapitalerhöhung im Handelsregister eingetragen, dann wird die Regionalwert AG Rheinland über ein Kapital von einer Mio. Euro verfügen.

Damit endete eine intensive Zeit für Vorstand Dorle Gothe. „Wir waren in-tensiv im Gespräch mit Verbrauchern, Erzeugern und Händlern. Auf zahl-reichen Hoffesten, Vorträgen, Netzwerktreffen, Bioladengesprächen, bei Käse- und Weinabenden und in den privaten Wohnzimmergesprächen konnten wir überzeugen. Das Thema Wo kommen unsere Lebensmittel her, interessiert die Menschen sehr.“ So luden einige überzeugte Aktionäre wie Herr Jehle aus Köln ihre Freunde ein, um über eine nachhaltige Land- und Ernährungswirtschaft zu sprechen. 

Erste Projekte ab Herbst 2017
„Toll, dass wir so viel Unterstützung hatten, auch von den Verbänden wie Demeter und Bioland NRW, Slow Food und viele mehr!“ so Dorle Gothe weiter. „Wir haben auch schon zahlreiche Projektanfragen, die wir nun nach und nach umsetzten wollen. Ab Herbst wollen wir damit anfangen, das Geld in nachhaltige Projekte der Land- und Ernährungswirtschaft zu investieren.” Es fehlen regionale Vermarktungs- und Verarbeitungsstrukturen wie Metzgereien, Bäckereien, Müllereien, Molkereien, Käsereien. Aber auch nachhaltige Projekte wie die Förderung von samenfesten Gemüsesorten, Zweinutzungsrassen und mehr Tierwohl sollen unterstützt werden.

Kontakt: 
Dorle Gothe, Vorstand, mobil: 01520-9840809, 
E-Mail: gothe[at]regionalwert-rheinland.de

Regionalwert AG Rheinland
Salierring 32
50677 Köln

Weitere Informationen: www.regionalwert-rheinland.de, www.facebook.de/regionalwert.rheinland 

Nach oben

------------------------------------------------------------------------------------------

RAUM ENTWICKELN - UMBAU LENKEN

------------------------------------------------------------------------------------------

StadtUmland.NRW - drei Konzepte mit beteiligten Kommunen aus der Region Köln/Bonn in zweiter Phase wegen besonderem Vorbildcharakter für NRW hervorgehoben

Großstädte und ihre Nachbarkommunen entwickeln gemeinsame Zukunftskonzepte

Mit der Initiative StadtUmland.NRW hatten der ehemalige Stadtentwicklungsminister Michael Groschek und der ehemalige Staatssekretär Michael von der Mühlen Großstädte und ihre Nachbarkommunen in NRW im Frühjahr diesen Jahres dazu eingeladen, Zukunftskonzepte zur verstärkten Kooperation zu erarbeiten.  

An dem Projektaufruf zur Initiative StadtUmland.NRW haben sich 13 Stadtumlandverbünde aus NRW, bestehend aus insgesamt 91 Kommunen und elf Kreisen beteiligt. Eine fachübergreifend besetzte Jury hat jetzt acht Verbünde ausgewählt.

Die eingereichten Beiträge beinhalten sowohl konkrete Projektvorschläge – etwa die Entwicklung von regionalen Radschnellwegen oder die Gründung gemeinsamer Wohnsiedlungen – als auch umfangreiche Strategien. Diese umfassen verschiedene Themenfelder wie Mobilität, Wohnungsbau und Imageaufwertung. 

Von den acht ausgewählten Arbeiten betreffen das Gebiet der Region Köln/Bonn nach Angaben des Ministeriums für Bauen, Wohnen, Stadtentwicklung und Verkehr des Landes Nordrhein-Westfalens (MBWSV NRW) folgende fünf Beiträge:  

  1. „Stadt Umland Netzwerk (S.U.N.)“ der Stadt Köln und dem Rhein-Erft-Kreis mit den beteiligten Städten: Bedburg, Bergheim, Brühl, Dormagen, Elsdorf, Erftstadt, Frechen, Hürth, Kerpen, Pulheim, Rommerskirchen und Wesseling
  2. „Raumperspektive 2035“ der Städte Köln, Leverkusen und Bergisch Gladbach, der beiden Kreise Rheinisch-Bergischer Kreis und Rhein Sieg Kreis mit den beteiligten Städten: Niederkassel, Rösrath und Troisdorf und den Kooperationspartnern Nahverkehr Rheinland (NVR), Verkehrsverbund Rhein-Sieg (VRS) und Region Köln/Bonn e.V.
  3. „BonnUmland – shareregion“ der Bundesstadt Bonn und dem Rhein-Sieg-Kreis mit den beteiligten Kommunen: Alfter, Bad Honnef, Bornheim, Hennef, Königswinter, Meckenheim, Niederkassel, Rheinbach, Sankt Augustin, Siegburg, Swisttal, Troisdorf und Wachtberg
  4. „Zwischen Rhein und Wupper zusammen – wachsen“ der Städte Düsseldorf, Wuppertal, Solingen, Remscheid sowie dem Kreis Mettmann und der Stadt Leverkusen sowie die beiden Kreise Oberbergischer Kreis und Rheinisch-Bergischer Kreis aus der Region Köln/Bonn mit den beteiligten Kommunen: Haan, Hilden, Langenfeld, Mettmann, Monheim, Velbert, Wülfrath und den Städten aus der Region Köln/Bonn: Burscheid, Hückeswagen und Wermelskirchen
  5. „RegioNetzWerk“ der Städte Duisburg, Düsseldorf und Krefeld mit dem Kreis Mettmann und den beteiligten Kommunen: Ratingen und Meerbusch aus der Region Köln/Bonn

Die ausgewählten StadtUmland-Verbünde wurden in der zweiten Phase der Initiative StadtUmland.NRW vom MBWSV NRW mit je 200.000 Euro für die Ausarbeitung der Zukunftskonzepte finanziell unterstützt. Sie haben Ideen eingereicht, wie Herausforderungen in den Bereichen Stadt- und Siedlungsentwicklung, Wohnungsbau und Mobilität partnerschaftlich gemeistert werden können.

Die StadtUmland-Verbünde haben ihre Zukunftskonzepte in der zweiten Phase des Aufrufs weiterentwickelt, mit Fachleuten diskutiert und am 07. April zur Endabgabe eingereicht. Eine fachübergreifende Jury diskutierte und prämierte die Konzepte am 10. Mai 2017 in einem Preisgericht.

Aufgrund eines herausragenden methodischen wie inhaltlichen Niveaus sowie ihrer innovativen und integrierten Ausrichtung wurden drei Konzepte mit besonderem Vorbildcharakter für NRW hervorgehoben: 

Die Jury würdigte die Qualität aller acht eingereichten Zukunftskonzepte, da sie allesamt integrierte Planungsansätze anstatt sektoraler Betrachtungen in den Blick nehmen, neue Stadt-Umland-Kooperationen auf Augenhöhe etablieren, Umlandgemeinden zur Verantwortungsübernahme bewegen und durch interkommunale Strategien neue Kräfte freisetzen.

Die Konzepte werden in den kommenden Monaten vor Ort und mit Fachleuten diskutiert, weiterentwickelt und schließlich präsentiert. Als Ergebnis werden Antworten auf die Fragen der gemeinsamen Entwicklung und eine Fokussierung auf neu integrierte Raumentwicklungs- und Mobilitätskonzepte erwartet – auf einer höheren als bislang üblichen Stufe des Dialogs und der strategischen Ausrichtung.

Weitere Informationen: www.stadtumland-nrw.de/home

Nach oben

REGIONALE 2025 "Bergisches Rheinland": Gründung der Regionale2025 Agentur GmbH in Vorbereitung

Die REGIONALE 2025 bildet –wie die StadtUmland-Verbünde (s.o.) - einen Projektaum innerhalb der Region Köln/Bonn ab. Im Fokus steht der eher ländlich geprägte rechtsrheinische Raum, der an die verstädterte Rheinschiene mit den Großstädten Köln, Bonn und Leverkusen enge Wechselbeziehungen aufweist. Inhaltlich fußt die Bewerbung und Gebietsabgrenzung dabei zum einen auf bereits bestehenden Strukturen interkommunaler Kooperationen, zum Anderen auf der großen Schnittmenge an Gemeinsamkeiten hinsichtlich zukünftiger Herausforderungen und Potenziale sowie Entwicklungsperspektiven und Zukunftsthemen.

Ab Anfang 2018 wird eine neue REGIONALE Agentur GmbH die Arbeit aufnehmen, um die REGIONALE 2025 entlang der in der Bewerbung genannten fünf Entwicklungspfade auszugestalten und durchzuführen. Seitens der künftigen Gesellschafter, dem Oberbergischen Kreis, dem Rheinisch-Bergischen Kreis, dem Rhein-Sieg-Kreis und dem Region Köln/Bonn e.V., werden momentan die dafür notwendigen Schritte eingeleitet. Hierzu zählen die Aufstellung eines Gesellschaftervertrages und die Einholung der entsprechenden Gremienbeschlüsse. Parallel hierzu werden die notwendigen Abstimmungen –  wie z.B. mit den zuständigen Ministerien des Landes NRW – vorgenommen.

In der Interimsphase - der Zeitraum bis zur Gründung der REGIONALE 2025 Agentur und ihre vollständige Arbeitsaufnahme – fungiert der Lenkungskreis, der sich aus Vertretern der drei Kreisverwaltungen und des Region Köln/Bonn e.V. zusammensetzt, als operative Ebene.

Kontakt: Thomas Kemme

Weitere Informationen unter www.bergisches-rheinland.de

Nach oben

Städtebauförderprogramm des Landes NRW: Rund 51 Millionen Euro fließen in die Region Köln/Bonn

Die Region Köln/Bonn

Die Programme der Städtebauförderung verbessern die Lebensqualität und den sozialen Zusammenhalt der Menschen. Dafür investieren Land, Bund und EU in diesem Jahr 325 Millionen Euro in die kommunale Infrastruktur. In diesem Jahr erhalten 185 Städte und Gemeinden in NRW für insgesamt 243 Projekte Städtebaufördermittel.

Der Bund, das Land und die EU unterstützen die Städte und Gemeinden in Nordrhein-Westfalen auch im Jahr 2017 bei der städtebaulichen Erneuerung und Entwicklung.

Die Zuweisungen von Bund, Land und EU werden den Kommunen durch die Bezirksregierungen zugeteilt. An der Finanzierung der im Programm vorgesehenen Investitionen in Höhe von 430 Millionen Euro beteiligen sich:

  • das Land NRW mit 175 Mio. Euro
  • die Bundesrepublik Deutschland mit 134 Mio. Euro
  • die EU mit 16 Mio. Euro und
  • die Kommunen mit 105 Mio. Euro.

Insgesamt werden damit 243 Maßnahmen landesweit gefördert.

Schwerpunkt der Städtebauförderung 2017 ist die Stärkung des gesellschaftlichen Zusammenhalts und der sozialen Integration im Quartier. Weitere zentrale Handlungsfelder des Städtebauförderprogramms 2017 sind die Um- und Neugestaltung des öffentlichen Raumes, die Herstellung von Barrierefreiheit/Barrierearmut und die energetische Erneuerung der sozialen Infrastruktur in den Quartieren. Auch der Umwelt-, Klima und Ressourcenschutz, die biologische Vielfalt, die Gesundheit und der soziale Zusammenhalt spielen eine große Rolle.

Nach einer aktuellen Mitteilung des Landes NRW entfallen nach dem Städtebauprogramm 2017 auf die Städte und Gemeinden in der Region Köln/Bonn insgesamt 51.462.000 Euro: 

Stadt Köln: 1.477.000 Euro gehen für insgesamt drei Maßnahmen in die Stadt Köln.

Stadt Leverkusen: 6.009.000 Euro  gehen für insgesamt vier Maßnahmen in die Stadt Leverkusen.

Rhein-Erft-Kreis: 7.336.000 Euro gehen in den Rhein-Erft-Kreis:

  • Bergheim: 180.000 €
  • Erftstadt: 1.130.000 €
  • Kerpen: 2.230.000 €
  • Wesseling: 3.796.000 €

Rhein-Sieg-Kreis: 5.442.000 Euro gehen in den Rhein-Sieg-Kreis: 

  • Eitorf: 398.000 €
  • St. Augustin: 526.000 €
  • Troisdorf: 2.200.000 €
  • Wachtberg: 819.000 €
  • Windeck: 1.499.000 €

Rheinisch-Bergischer Kreis: 7.288.000 Euro gehen in den Rheinisch-Bergischen Kreis: 

  • Bergisch Gladbach: 1.023.000 €
  • Burscheid: 1.130.000 €
  • Rösrath: 5.135.000 €

Oberbergischer Kreis: 20.283.000 Euro gehen in den Oberbergischen Kreis:  

  • Gummersbach (2 Maßnahmen): 4.071.000 €
  • Morsbach: 1.981.000 €
  • Nümbrecht: 428.000 €
  • Reichshof: 1.316.000 €
  • Waldbröl: 5.194.000 €
  • Wiehl: 2.167.000 €
  • Wipperfürth: 1.499.000 €

Rhein-Kreis Neuss: 3.627.000 Euro gehen in den Rhein-Kreis Neuss:

  • Dormagen: 2.813.000 €
  • Grevenbroich: 561.000 € 
  • Neuss: 253.000 €

Nach oben

Weitere Auszeichnung für den Rheinboulevard

Der Kölner Rheinboulevard ist auf der „polis Convention 2017“, der Fachmesse für Immobilien- und Stadtentwicklung am 17. und 18. Mai 2017 in Düsseldorf, in der Kategorie „Lebenswerter Freiraum“ mit dem „polis Award“ geehrt worden. Es ist nach dem Deutschen Landschaftsarchitekturpreis die zweite Auszeichnung, mit dem die 500 Meter breite Freitreppe und die Flaniermeile am Deutzer Ufer gewürdigt werden. 

„Der Rheinboulevard eröffnet neue Betrachtungswinkel auf die Altstadt und verleiht dem rechten Rheinufer einen eigenen starken Charakter.“ So begründete die 15-köpfige Jury unter dem Vorsitz von Rainer Nagel, Vorstandvorsitzender der Bundesstiftung Baukultur, die Auszeichnung für das Kölner Projekt. In fünf Kategorien hatten sich 40 Städte, 75 Unternehmen und 117 Planer mit rund 100 Projekten um den „polis Award“ beworben, den die polis Convention GmbH in Kooperation mit der Bundesstiftung Baukultur sowie dem Deutschen Städtetag zum zweiten Mal verliehen hat. „Der Rheinboulevard ist ein Vorzeigemodell für gelungene Freiraumgestaltung. Mit unserer Freude über die Ehrung verbinden wir die Hoffnung, dass Projekte wie dieses viele Kreative ermutigen möge, zur Weiterentwicklung des Stadtraums beizutragen“, sagte Oberbürgermeisterin Reker. Baudezernent Franz-Josef Höing würdigte in seinem Dank den Mut des Stadtrates zur Entscheidung für dieses Projekt sowie große Engagement aller Beteiligten bei Planung und Umsetzung, so zum Beispiel auch das Planungsbüro Planorama. Anerkennungen erhielten darüber hinaus die Kölner Projekte „Wohnbebauung Grüner Weg“ (Bauherr: GAG) und „Cologneo I“ ( CG Gruppe).

Nach oben

------------------------------------------------------------------------------------------

STANDORT- UND LEBENSQUALITÄT ERHALTEN UND AUSBAUEN

------------------------------------------------------------------------------------------

Rheinischer Kultursommer 2017: Erneute Fortsetzung der erfolgreichen Zusammenarbeit im Rahmen des rheinlandweiten Formats

Identitätsstiftend für das gesamte Rheinland

Vom 21. Juni bis 23. September 2017 bündelt der Rheinische Kultursommer erneut und zum vierten Mal in Folge Veranstaltungen aus den Bereichen Kunst und Kultur im gesamten Rheinland. 

Vom Niederrhein bis zum Siebengebirge und vom Bergischen Land bis ins Dreiländereck rund um Aachen präsentieren sich zahlreiche Kulturformate unterschiedlichster Couleur in einer gemeinsamen Klammer. 

Ob Open Air-Konzerte, Lesungen, Theater oder Film – der Rheinische Kultursommer hat viel zu bieten: Mit nunmehr hochkarätigen 135 Veranstaltungsreihen und Festivals sowie rund 1.200 Einzelterminen ist das diesjährige Programm des Rheinischen Kultursommers noch umfangreicher als in den Vorjahren. 

Die Erfolgsgeschichte der nunmehr seit 2014 bestehenden und etablierten Marke zeichnet sich durch eine mehrjährige vertrauensvolle Zusammenarbeit der vier Kulturregionen Aachen, Bergisches Land, Niederrhein und Rheinschiene, der vier Regionalmanagements Zweckverband Region Aachen, Bergische Struktur- und Wirtschaftsförderungs mbH, Standort Niederrhein GmbH, Region Köln/Bonn e.V., dem Landschaftsverband und zahlreicher weiterer Partner aus. 

Veranstalter und Besucher in der Region und auch darüber hinaus wissen dieses Angebot gleichermaßen zu schätzen. Eine gemeinsame Übergabe des Rheinischen Kultursommers im Hinblick auf die kommende Durchführungsperiode im Jahr 2018 an die 2017 gegründete Metropolregion Rheinland wird zum Ende des Rheinischen Kultursommers hin realisiert.  

Alles auf einen Blick: Ein umfangreicher Online-Kalender präsentiert seit dem 21. Juni das gesamte Programm des Rheinischen Kultursommers. Kurzentschlossene erhalten zahlreiche Veranstaltungstipps auf Facebook. 

Viele der Veranstaltungen sind kostenfrei zugänglich.

Der Rheinische Kultursommer wird im Rahmen des Landesförderprogramms Regionale Kulturpolitik NRW gefördert. 

Weitere Informationen zu den einzelnen Veranstaltungen:
www.rheinischer-kultursommer.dewww.facebook.com/kulturfreak

Informationen zur Regionalen Kulturpolitik unter:
www.regionalekulturpolitiknrw.de

Kontakt: Silke Burkart

Nach oben

Beethoven 2020

Anlässlich des 250. Geburtstags Ludwig van Beethovens, das im Jahr 2020 als ein deutschlandweites Fest mit internationaler Ausstrahlung begangen wird, hat die Bundesregierung hat die Jubiläumsfeierlichkeiten zur nationalen Aufgabe erklärt. Die Feierlichkeiten und Aktivitäten im Beethovenjahr 2020 erstrecken sich mit ganzjährig verteilten Angeboten vom 16. Dezember 2019 bis 17. Dezember 2020 (250. Tauftag Ludwig van Beethovens) –  die Strukturen der Beethovenpflege in Bonn und der Region werden so nachhaltig gestärkt und ausgebaut.  

Zur Initiierung und Koordinierung der Aktivitäten erfolgte die Gründung der Beethoven Jubiläums Gesellschaft gGmbH mit Sitz in Bonn durch folgende Akteure:  

  • Bund 
  • Land Nordrhein-Westfalen 
  • Rhein-Sieg-Kreis  
  • Beethovenstadt Bonn  

Zur Vorbereitung der Jubiläumsfeierlichkeiten wurde als Tochtergesellschaft der Stiftung Beethoven-Haus die Beethoven Jubiläums GmbH gegründet. In ihr bündeln der Bund, das Land Nordrhein-Westfalen, die Beethovenstadt Bonn und der Rhein-Sieg-Kreis ihre Planungen und Aktivitäten. Ralf Birkner übernimmt die Position des kaufmännischen Geschäftsführers, die Position des künstlerischen Geschäftsführers wird seit 01. Januar 2017 durch Christian Lorenz übernommen.  

Folgende fünf programmatische Themenschwerpunkte wurden für das Jubiläumsjahr entwickelt:    

  1. Beethovens Bonner Zeit: Projekte, die sich u.a. mit Beethovens Entwicklung zum eigenständigen Künstler sowie den authentischen Orten und Einflussfaktoren im Kurfürstentum Köln und der Residenzstadt Bonn befassen. 
  2. Beethovens Kunst: Projekte über Beethovens radikales Künstlertum, seinen unermüdlichen Drang zur künstlerischen Erneuerung sowie zu seinen Schlüsselwerken 
  3. Beethovens Sozialutopien: Projekte zu Beethovens gesellschaftskritischen Positionen, ihrer universellen Bedeutung und politischen Vereinnahmung 
  4. Zukunft klassischer Musik: Projekte, die sich etwa mit zeitgemäßen Formen der Präsentation und Inszenierung klassischer Musik auseinandersetzen 
  5. Beethoven global – Weltmusik/Völkerverständigung: Projekte, die die universelle Wirkung Beethovens aufzeigen, der auch heute noch mit seinem Werk die Brücken zwischen unterschiedlichen Kulturen schlägt 

Neben Konzerten und Opern mit einem besonderen Vermittlungsanliegen vor allem Ausstellungen, Film-, Tanz-, oder Theaterproduktionen, Symposien, Bildungs- und Diskursprojekte geplant. Dabei werden Beethovens Persönlichkeit, Werk und Wirken aus unterschiedlichsten Blickwinkeln beleuchtet: von historisch-kritischen Aufführungen bis zur zeitgenössischen künstlerischen Produktionen und breitenwirksamen Aktivitäten, bei der die Menschen in vielfältiger Weise mitgenommen werden. 

Die Beethoven Jubiläums Gesellschaft informierte im Juni 2017 im Haus der Bildung in Bonn zu den Fördermöglichkeiten für Projekte zu #BTHVN2020. Neue Materialien und Downloads auf der zugehörigen Website beantworten zahlreiche Fragen bezüglich möglicher Projektförderungen: 

  • Fördergrundsätze
  • Förderfibel
  • BTHVN 2020 Fragen und Antworten 

Der Region Köln/Bonn e.V. unterstützt BTHVN 2020 im Rahmen der regionalen Koordination und Fördermittelinformation.

Kontakt: Silke Burkart

Detaillierte Informationen sowie Details zu den Förderrichtlinien für Projekte zu Beethovens 250. Geburtstag und Downloads unter: www.bthvn2020.de/de/bthvn-bonn und www.facebook.com/BTHVN2020

Nach oben

Projekt "stadt.land.text NRW 2017" gestartet: Zehn Stipendien für Regionsschreiber und Regionsschreiberinnen in Nordrhein-Westfalen

Autorinnen und Autoren berichten über kulturelle Vielfalt in NRW

Was zeichnet den Alltag und die kulturelle Vielfalt in Nordrhein-Westfalen aus? Antworten liefern ab sofort zehn Regionsschreiber und Regionsschreiberinnen aus Deutschland und Österreich. Bis Ende Oktober berichten sie aus den Kulturregionen Nordrhein-Westfalens. Dabei entstehen unter anderem die „Pottcam“, ein Reise-Logbuch oder auch Kurzgeschichten. Bei der Auftaktveranstaltung des Projekts „stadt.land.text NRW 2017“ in Düsseldorf stellten sich die zehn Autorinnen und Autoren vor, die jeweils durch ein Stipendium in Höhe von 1.000 pro Monat und einen Wohnsitz in der Region unterstützt werden.

Aus dem Vereinsgebiet des Region Köln/Bonn e.V. berichten:

  • Dimitri Manuel Wäsch, Psychologie-Student, für die Kulturregion Bergisches Land
  • Deborah Kötting, freie Autorin und Künstlerin Niederrhein und 
  • Marie-Alice Schultz, Autorin und Künstlerin für die Kulturregion Rheinschiene 

Die Arbeiten werden sowohl auf der Website www.stadt-land-text.de als auch bei Lesungen präsentiert.

Die Künstlerinnen und Künstler sind von einer unabhängigen Jury aus knapp 200 Bewerberinnen und Bewerbern ausgewählt worden. Die Stipendien wurden anlässlich des 20-jährigen Jubiläums der Regionalen Kulturpolitik ausgelobt. Sie lehnen sich dabei bewusst an die mittelalterliche Position des Stadtschreibers an.

Weitere Informationen, auch zu den Stipendiaten aus den anderen Kulturregionen, unter www.stadt-land-text.de  und www.facebook.com/stadt.land.text

Ansprechpartnerin beim Region Köln/Bonn e.V.: Silke Burkart

Nach oben

Am 30. September 2017 endet die Bewerbungsfrist für das Landesförderprogramm "Regionale Kulturpolitik NRW"

Das Programm der Regionalen Kulturpolitik will die zehn Kulturregionen Nordrhein-Westfalens dabei unterstützen, sich auch im zusammenwachsenden Europa zu profilieren und ihre Attraktivität und Identität nach innen und außen zu stärken.

Die Kommunikation und Kooperation zwischen Kulturschaffenden und den Kulturverantwortlichen in Regionen und Land soll initiiert oder intensiviert werden. Hierbei will das Land Nordrhein-Westfalen helfen, indem es vorhandene Kräfte und Ressourcen bündelt und vernetzt. Auf diese Weise sollen kulturelle Aktivitäten und Angebote gesichert und verbessert werden.

Kultur soll im Kontext mit anderen Aufgabenfeldern wie Stadtentwicklung, Tourismus, Wirtschaft, Sport, Denkmalschutz u. a. stehen, um die kulturellen Möglichkeiten stärker als bisher auch in diese Bereiche hineinzutragen – nicht zuletzt, um neue Partner zu gewinnen.

Folgende Projekte in der Kulturregion Rheinscheine werden 2017 gefördert: 

Bei Fragen zu Ihrer Projektidee, zu Finanzierung, Antragstellung und weiteren möglichen Kooperationspartnern in der Kulturregion Rheinschiene beraten wir Sie gerne.

Ansprechpartnerin beim Region Köln/Bonn e.V.: Silke Burkart

Detaillierte Informationen zum Förderprogramm erhalten Sie unter: 

www.regionalekulturpolitiknrw.de

Nach oben

Die neue Radbroschüre für das Rheinland ist da

Neuauflage der Radbroschüre "Radtouren in der RadRegionRheinland" ist kostenfrei erhältlich

Mehr als 50 ausgeschilderte Tages- und Mehrtagestouren stellt die überarbeitete Radbroschüre "Radtouren in der RadRegionRheinland" vor. Gemeinsam mit seinen Partnern hat der RadRegionRheinland e.V. eine Broschüre herausgebracht, die Radfahrern einen Überblick über das fahrradtouristische Angebot im Rheinland gibt. Die Tourenvorschläge reichen von leichten Familienrouten mit 12 Kilometern, über Touren auf flacher Strecke bis hin zu sportlichen Touren mit mehreren Höhenmetern und Mehrtagestouren mit über 450 Kilometern. Neben den Beschreibungen der einzelnen Touren enthält die Broschüre zudem eine Übersichtskarte, Höhenprofile sowie Informationen zu den fahrradfreundlichen Unterkünften und den Radstationen in der Region.

Die neue Broschüre kann zudem direkt über die Internetseite www.radregionrheinland.de bestellt werden. Auch Hotels, Gastgeber, Fahrradläden und sonstige Auslagestellen können die Broschüren zur kostenfreien Auslage für ihre Gäste und Kunden bestellen.

Der RadRegionRheinland e.V. ist ein Zusammenschluss der Städte, Kreise und Tourismusorganisationen der Region um Köln und Bonn mit dem Ziel den Radtourismus im Rheinland zu fördern.

Kontakt und weitere Informationen: RadRegionRheinland e.V.; Willy-Brandt-Platz 1; 50126 Bergheim; Tel.: 02271 - 99 4 99 50; Fax.: 02271 - 99 4 99 53; E-Mail: info[at]radregionrheinland.de;  Internet: www.radregionrheinland.de

Nach oben

Neuer Rad- und Wanderweg "Apfelroute" im Linksrheinischen

Ein neuer Rad- und Wanderweg soll bald sechs Kommunen über 100 Kilometer im Linksrheinischen miteinander verbinden. Die Fördergelder kommen nicht nur vom Land NRW sondern auch aus Brüssel.
Sie soll zukünftig der touristische Anziehungspunkt für Besucher – insbesondere Wanderer und Radfahrer – werden: die "Apfelroute".

Die mehr als hundert Kilometer lange Radwanderstrecke „Apfelroute“ verbindet sechs Kommunen, dockt an die bestehenden Radrouten an und eröffnet so weitere Ziele und Wege über die Projektregion hinaus. Vom Land und Brüssel gab es jetzt die vor Monaten beantragten Fördergelder zur Realisierung des wichtigen Tourismusprojekts.
Eine erfreuliche Nachricht versandte die Bezirksregierung Köln jetzt den linksrheinischen Kommunen des Rhein-Sieg-Kreises: Diese werden mehr als 460.000 Euro an Zuwendungen und Fördergeldern des Landes NRW und der Europäischen Union zur Realisierung dieser Themenradroute erhalten.

Die "Apfelroute" soll sich nicht nur als 100 Kilometer langer Rad- und Wanderweg durch die Kommunen Alfter, Bornheim, Meckenheim, Rheinbach, Swisttal und Wachtberg erstrecken, sondern auch als ganzjährige Erlebnisroute durch die Einbeziehung lokaler Hofläden, Cafés und Attraktionen an den Stationen die regionale Landwirtschaft und den Tourismus stärken.

Um die konkrete Planung, Durchführung und Vermarktung der Apfelroute wird sich der Verein Rhein-Voreifel-Touristik kümmern. Als nächster Schritt sollen nun ein Planungsbüro sowie ein Projektmanager beauftragt werden, um das Vorhaben auf die Zielgerade zu führen.

Die Idee für den Radweg entlang von Sehenswürdigkeiten, Cafés und Hofläden fußt  unter anderem auf den Aktionen „Alfter bewegt“ und „Frühlingserwachen in Bornheim“. Die gibt es aber nur an einem bestimmten Tag im Jahr, während die Apfelroute ein Ganzjahresangebot schaffen soll. Auch Hotels und Gaststätten sollen von mehr Touristen profitieren beziehungsweise mit thematischen Angeboten mehr Besucher in die Region locken. Sehenswürdigkeiten wie die Burg Heimerzheim und der Bahnhof Kottenforst sollen direkt an der Apfelroute liegen.

Weitere Informationen: Rhein-Voreifel-Touristik

Nach oben

------------------------------------------------------------------------------------------

WIRTSCHAFTSSTANDORT SICHERN UND ENTWICKELN

------------------------------------------------------------------------------------------

transport logistisc 2017 in München

Die „transport logistic“ in München (09. bis zum 12. Mai 2017) ist das Drehkreuz der globalen Logistikbranche und verzeichnete im Jahr 2017 eine Rekordbeteiligung mit 2.162 Ausstellern aus 62 Ländern, die sich 60.726 Besuchern aus 123 Ländern präsentierten. Die Messe wuchs auf 115.000 Quadratmeter an, alle neun Messehallen waren ausgebucht. Mittendrin präsentierte sich auch die Region Köln/Bonn mit ihrer Logistik-Kompetenz.

Anhaltendes Wachstum beim E-Commerce, fortschreitende Digitalisierung der Logistikprozesse, revolutionäre Auswirkungen von „Industrie 4.0“ auf das Transport- und Logistikwesen: Die künftigen Herausforderungen sind gewaltig. Mehr denn je sind innovative Produkte sowie Technologien gefragt, um Menschen, Märkte und Güter noch schneller, effizienter und nachhaltiger zu verbinden.

Auf Entscheider-Ebene trafen sich Marktteilnehmer aus Industrie, Handel und der Transport- und Logistikbranche. Der Region Köln/Bonn e.V. organisierte  den regionalen Gemeinschaftsauftritt und präsentierte sich zusammen mit:  Alpha Industrial GmbH & Co. KG, Chemion Logistik GmbH und RheinCargo GmbH & Co. KG den starken Logistikstandort Köln/Bonn.

„Die „transport logistic“ bietet komprimiert die Möglichkeit, bestehende Kontakte auszubauen und neue zu knüpfen. Der Gemeinschaftsstand mit regionalem Bezug ermöglicht uns, unsere Kunden von heute und morgen zu treffen, um mit ihnen gemeinsam zu diskutieren und die Lebendigkeit der Logistik in Bezug auf Märkte, Trends, Probleme und deren Lösungen zu erleben“, erklärte Lothar Hinterlang, Leiter Vertrieb der Chemion Logistik GmbH.

 „Als Projektentwickler, Asset Manager und Investor im Bereich Logistik und Light Industrial sind Netzwerke für uns immens wichtig, regional wie auch überregional. Genau dafür schätzen wir solche Messen wie die Transport und Logistik. Und wenn wir uns dann noch am Stand unserer „Heimatstadt“ präsentieren können, finden wir das umso besser. Nachdem wir in Bergheim bereits eine Entwicklung für TK Maxx realisieren konnten, haben wir erst kürzlich im Raum Köln eine weitere Immobilie erworben. Wir sind unserem Standort also sehr verbunden“, so Georg Starck,  Geschäftsführer der Alpha Industrial GmbH & Co. KG.

Kontakt: Carsten Weis

Weitere Informationen: www.transportlogistic.de

Nach oben

Der Region Köln/Bonn e.V. präsentierte sich am 17./18. Mai in Düsseldorf mit Projektpartnern aus der Region auf der „polis Convention“ in Düsseldorf

Steigende Teilnehmer- und Ausstellerzahlen kennzeichnen die Entwicklung hin zu einer der national einflussreichsten Messen für Stadt-, Regional- und Standort- sowie Immobilienentwicklung. 200 Aussteller aus Städten, Kommunen und der Immobilienwirtschaft und 3.000 Fachbesucher versammelten sich 2017 auf der polis Convention. 

Im Rahmen des Messeauftritts der Region Köln/Bonn  wurden die gesamtregionalen Strategieansätze des Region Köln/Bonn e.V. ‚Agglomerationskonzept‘ und ‚Regionale Klimawandelvorsorgestrategie‘ vorgestellt. Darüber hinaus wurden interkommunale Kooperationen und Verbünde, konkret die drei StadtUmland-Kooperationen aus der Region und der Projektraum der REGIONALE 2025 vorgestellt. Zusätzlich präsentierte sich die KlimaExpo.NRW, bei der der Region Köln/Bonn e.V. regionaler Partner ist. 

Einen zentralen Bestandteil des Messeauftritts bildeten zudem regionalbedeutsame Projekte in den Bereichen Stadtumbau und Stadtentwicklung, konkret die ‚neue bahnstadt opladen‘, die Entwicklung des ‚Steinmüllergeländes und der nördlichen Innenstadt‘ in Gummersbach und die Stadt-entwicklungsperspektiven der Stadt Bergisch Gladbach. Einen weiteren Schwerpunkt formten interkommunale Gewerbe- und Kompetenzareale/Innovationsprojekte. Hier waren der ‚bio innovation park Rheinland‘/Rhein-Sieg-Kreis und das Projekt ‚Klimahülle‘ innerhalb der Gesamtentwicklung :terra nova/Rhein-Erft-Kreis vertreten. 

Sowohl die Messe an sich als auch die Standpräsentation der Region Köln/Bonn wurden durch ein umfangreiches Programm begleitet, das Möglichkeiten zum Fachaustausch und zur Vernetzung der Akteure der Region untereinander sowie mit dem Land NRW und weiteren Akteuren bot. Auch in den Kongresspanels ‚Stadt und Region‘ und ‚Maßstab Region: Zukunftslösungen oberhalb der kommunalen Ebene‘ wurde die Region Köln/Bonn einem interessierten Fachpublikum präsentiert.

Kontakt: Carsten Weis

Weitere Informationen: www.polis-convention.com

Zur Bildergalerie: hier

Nach oben

------------------------------------------------------------------------------------------

ENERGIEWENDE UND KLIMAANPASSUNG VOR ORT GESTALTEN

------------------------------------------------------------------------------------------

Klima.Netzwerker für die Region Köln/Bonn

Die Energie- und Klimaschutzaktivitäten in der Region Köln/Bonn werden weiter vorangetrieben und intensiviert: Fortan ist Jeff Roy Liem als Klima.Netzwerker der EnergieAgentur.NRW tätig. Er hat seinen Standort beim Region Köln/Bonn e.V.

Nach dem Studium der Kommunikationswissenschaft, Sozialwissenschaften und Psychologie war Jeff Roy Liem in der Unternehmens- und Politikberatung tätig. Ein Schwerpunkt war dabei die klimaeffiziente bzw. klimaneutrale Ausrichtung von Unternehmen und öffentlichen Verwaltungen. Zur EnergieAgentur.NRW ist er im April 2017 gestoßen.

Die EnergieAgentur.NRW arbeitet im Auftrag der Landesregierung von Nordrhein-Westfalen als operative Plattform mit breiter Kompetenz im Energiebereich. Als neutraler Partner von Unternehmen, Kommunen und Bürgern ist die EnergieAgentur.NRW Ansprechpartnerin in Anliegen zu den Themen Energieeffizienz, erneuerbare Energien und Klimaschutz.

Von den insgesamt 14 Klima.Netzwerkern der EnergieAgentur.NRW sind drei im Regierungsbezirk Köln beheimatet: Neben Jeff Roy Liem (Region Köln/Bonn) sind dies Carina Peters (Regierungsbezirk Köln) und Fabian Müller-Lutz (Region Aachen).

Zu den Aufgaben der Klima.Netzwerker gehört es, in enger Kooperation mit den regionalen Partnern proaktiv Klimaschutz- sowie Klimaanpassungsinnovationen in der Region anzustoßen und zu begleiten. Sie fördern den Dialog der Klimaschutzakteurinnen und -akteure, initiieren neue Projekte und unterstützen die KlimaExpo.NRW in der regionalen Verankerung. „Als Klima.Netzwerker möchte ich eine Scharnierfunktion zwischen ‚meiner Region‘ und der Landesebene übernehmen und die Ausstrahlkraft von Klimaschutzprojekten innerhalb der Region Köln/Bonn und auch darüber hinaus stärken“, so Jeff Roy Liem. 

Kontakt: 
Jeff Roy Liem
Telefon: 0151-26219787
E-Mail: liem[at]energieagentur.nrw 

Weitere Informationen: www.energieagentur.nrw

Nach oben

NRW.KlimaTage2017: Mehr als 10.000 Besucher bei rund 100 Klimaschutzprojekten

Foto: KlimaExpo.NRW

Klimaschutz in Nordrhein-Westfalen ist erlebbar: Ausgewählte Projekte und Schrittmacher sowie Partner der KlimaExpo.NRW öffneten landesweit im Rahmen der ersten NRW.KlimaTage2017 am 7. und 8. Juli ihre Türen. Bürgerinnen und Bürger in über 50 Städten erhielten die Möglichkeit, die Vielzahl von Aktivitäten vor Ort kennenzulernen, entweder anhand von Führungen, Vorträgen oder Mitmach-Aktionen.

Für zusätzliche Aufmerksamkeit sorgte GreenRider Marc Bator im Vorfeld mit seiner KlimaTour: Der bekannte deutsche Nachrichtensprecher radelte im türkisen Trikot durch NRW und besuchte zwölf ausgewählte KlimaExpo.NRW-Projekte. Dabei begleiteten ihn interessierte Bürgerinnen und Bürger etappenweise auf dem Fahrrad. So war Marc Bator in der Funktion des Klimaschutz-Botschafters auch in der Region Köln/Bonn unterwegs: sowohl im Kölner Zoo als auch im Windpark Königshovener Höhe, wo die größten kommerziell genutzten Onshore-Windenergieanlagen in Deutschland zum Einsatz kommen.

Nachbericht zu den NRW.KlimaTagen2017:
http://www.klimaexpo.nrw/presse/pressemitteilungen/pressemitteilungen-details/article/klimaschutz-zum-anfassen-offene-tueren-bei-den-nrwklimatagen2017/

Marc Bators persönliche Eindrücke von der KlimaTour zum Nachlesen:
http://blog.klimaexpo.nrw/

Bildergalerie zu den KlimaTagen speziell in der Region Köln/Bonn:
http://www.klimaexpo.nrw/2017/nrwklimatage2017/fotogalerie-region-koelnbonn/

Als Ansprechpartner steht Ihnen Jeff Roy Liem, Klima.Netzwerker der EnergieAgentur.NRW für die Region Köln/Bonn zur Verfügung: liem[at]energieagentur.nrw

Auf Seiten des Region Köln/Bonn e.V. können Sie sich zudem an Joris Allofs, Projektmanager für den Bereich Energie/Klima, wenden: Joris Allofs

Nach oben

KlimaExpo.NRW: Die Region Köln/Bonn macht weitere Schritte für den Klimaschutz


Bildunterschrift im Bild v.Ln.R: Ruth Dieckmann, Zoopädagogin, Wolfgang Jung, Geschäftsführer der KlimaExpo.NRW, Prof. Theo B. Pagel, Zoodirektor, Marc Bator, Nachrichtensprecher, Carina Peters Klima.Netzwerkerin der Bezirksregierung Köln. Der KlimaTag des Kölner Zoos ist der 237. von 1.000 Schritten in eine klimafreundliche Zukunft. (Foto: KlimaExpo.NRW)
Bildunterschrift 2: Marc Bator beim Pinguinfüttern. (Foto: Werner Scheurer)
Bildunterschrift 3: Theo B. Pagel, Zoodirektor und Wolfgang Jung, Geschäftsführer der KlimaExpo.NRW begleiteten Marc Bator das letzte Stück auf dem Fahrrad in den Zoo. (Foto: KlimaExpo.NRW)
Vorne im Bild: Vera Rottes, Geschäftsführerin der Neuen Bahnstadt Opladen und Wolfgang Jung, Geschäftsführer der KlimaExpo.NRW. Hinten im Bild: Projektpartner der Neuen Bahn-stadt Opladen mit Bürgermeister der Stadt Leverkusen Bernhard Marewski (Dritter von Rechts). Die Neue Bahnstadt Opladen ist der 231. von 1.000 Schritten in eine klimafreundliche Zukunft.
im Bild v.Ln.R: Dr. Heinrich Dornbusch, Vorsitzender Geschäftsführer der KlimaExpo.NRW, Wilfried Brandt, Gesamtprojektleiter für den Neubau des ICE-Werks Köln-Nippes, Heiko Kahabka, Leiter der Fernverkehrswerke in Köln und Frankfurt und Jeff Roy Liem, Klima.Netzwerker der Region Köln / Bonn. Das ICE-Werk in Köln Nippes ist der 164. von 1.000 Schritten in eine klimafreundliche Zukunft in NRW.

Kölner Zoo ist 237. von 1.000 Schritten in eine klimafreundliche Zukunft
Die KlimaExpo.NRW hat den KlimaTag am 07. Juni 2017 im Kölner Zoo bei einer Urkundenübergabe als eines von landesweit rund 250 KlimaExpo.NRW-Projekten qualifiziert. Der Aktionstag wird jedes Jahr im Frühjahr gemeinsam von Zoo, Rheinenergie und dem Kompetenzteam Klimabildung Köln durchgeführt. Er zeigt auf unterhaltsame und anschauliche Weise, wie jeder selbst einen Beitrag für mehr Klimaschutz leisten kann.

Die Urkundenübergabe an den Zoovorstand fand vor der Anlage für Humboldt-Pinguine statt. Sie wurde von Wolfgang Jung, Geschäftsführer der KlimaExpo.NRW, und Nachrichtensprecher Marc Bator übergeben.


KlimaExpo.NRW nimmt Neue Bahnstadt Opladen in die Leistungsschau auf
Ehemalige Brachfläche wird zu Wohnquartier 

Im Leverkusener Stadtteil Opladen entsteht auf einer ehemaligen Bahnfläche ein neues, rund 70 Hektar großes Stadtviertel – die „Neue Bahnstadt Opladen“. Bei der Planung standen von Beginn an Klimaschutz und Klimafolgenanpassung sowie eine ökologische Aufwertung des Areals im Fokus. Durch die nachhaltige Entwicklung der Brachfläche werden so konsequent CO2-Emssionen reduziert. Für den klimafreundlichen Einsatz überreichte Wolfgang Jung, Geschäftsführer der KlimaExpo.NRW, die offizielle Urkunde an Vera Rottes, Geschäftsführerin der neue bahnstadt opladen GmbH. Die Urkundenübergabe fand im Rahmen der NRW.KlimaTage2017 statt.

Seit 2008 entwickelt die Stadt Leverkusen über die 100-prozentige Tochtergesellschaft, die neue bahn-stadt opladen GmbH, ein neues Stadtviertel in direkter Nachbarschaft zum Bahnhof Opladen. Das ehemalige rund 45 Hektar große Eisenbahnausbesserungswerk wandelt sich: Straßen und Spielplätze wur-den gebaut, ganze Wohnsiedlungen und ein Gewerbegebiet entstanden. Dabei wurden die historischen Industriegebäude wie Kesselhaus, Magazin und Wasserturm erhalten. Das lebendige Stadtviertel soll bis 2020 um weitere zwölf Hektar Fläche erweitert werden: „Das vorbildliche Engagement der klimafreundlichen Stadtentwicklung wollen wir durch die Aufnahme in unsere Leistungsschau würdigen. Das Projekt zeigt, wie die Umwandlung von ehemaligen Brachflächen in zukunftsfähige Wohnmodelle erfolgreich gelingen kann“, sagte Wolfgang Jung, Geschäftsführer der KlimaExpo.NRW. Die Urkundenübergabe war Auftakt für die Aktion der Neuen Bahnstadt Opladen bei den NRW.KlimaTagen, die heute und morgen in ganz NRW stattfinden. An den beiden Tagen öffnen rund 100 Projekte und Partner der KlimaExpo.NRW in mehr als 51 Städten ihre Türen für Besucherinnen und Besucher und machen Klimaschutz live vor Ort erlebbar. Die NRW.KlimaTage2017 werden aus den Mitteln des Europäischen Fonds für regionale Entwicklung (EFRE) gefördert. Die Neue Bahnstadt Opladen bot mehrere Führungen durch das Wohnquartier an, in denen die einzelnen Maßnahmen zum Klimaschutz erläutert wurden. Angebote zu Carsharing-Konzepten, E-Autos und E-Bikes rundeten das Angebot ab.

Ein „grünes Kreuz“ als Klimaanlage
Wichtiger Bestandteil der Bahnstadt ist das so genannte „grüne Kreuz“: Historische, parkähnliche Baumbestände wurden auf dem Gelände erhalten und zu einer sieben Hektar großen Grün- und Spielfläche ausgebaut. So ist eine Freiluftschneise entstanden, die eine wichtige klimaökologische Funktion für das gesamte Umfeld übernimmt. Der erhaltene Baumbestand und die zusätzlich angepflanzten Bäume, Hecken und Blumenwiesen kühlen die Luft und reduzieren Hitzestress. Durch den Abriss der Hallen und den Rückbau der Fundamente wurde die Versickerungsfläche vergrößert. Häuser und Infrastruktur werden so vor den Folgen von Starkregen geschützt. „Die neuen, von Gärten und Bäumen durchmischten Wohn- und Gewerbegebieten auf der ehemaligen Bahnbrachfläche bilden einen neuen hochwertigen Grünraum. Dieser ist auch für die angrenzenden hochverdichteten Stadtteile wie Quettingen und das Zentrum von Opladen von großer Bedeutung.“ ergänzte Vera Rottes, Geschäftsführerin der neuen bahnstadt opladen GmbH.

Nachhaltiges Energiekonzept
Zwei lokale Blockheizkraftwerke mit umweltfreundlicher und energieeffizienter Nahwärme versorgen die rund 1.300 Bewohner, die Gewerbebetriebe und den Campus Leverkusen der Technischen Hoch-schule Köln. Das dezentrale Netz spart im Vergleich zur Einzelversorgung 65 Prozent der CO2-Emissionen ein. Auch sonst steht Nachhaltigkeit im Stadtviertel hoch im Kurs. So nutzen kleine und mittlere Handwerksbetriebe im neuen Handwerkerhof gemeinsam Flächen, Ressourcen sowie Heiz- und Lüftungssysteme. Mit dem „Studentenhaus Neue Bahnstadt“ und einem Mehr-Generationen-Wohnprojekt befinden sich gleich zwei zertifizierte Klimaschutzsiedlungen im Passivhausstandard auf dem Gelände. „Angesichts knapper Grundstücksflächen ist die erfolgreiche Konversion alter Brachflächen ein wichtiges städtebauliches Konzept für die Zukunft. Dort wo früher schwere Industrie betrieben wurde, erleben wir heute klima- und umweltfreundliche Konzepte, die die „Neue Bahnstadt Opladen“ über Leverkusen hinaus zum attraktivem Wohn- und Arbeitsquartier für Jung und Alt machen“, erklärte Bernhard Marewski, Bürgermeister der Stadt Leverkusen.

Kurze Wege für klimafreundliche Mobilität
Die „Neue Bahnstadt Opladen“ ist ein Stadtteil der kurzen Wege. Öffentliche Verkehrsmittel sind für alle Anwohner zu Fuß und barrierefrei erreichbar. Neu gebaute Radwege schließen an das städtische Radwegenetz an und zwei neue Fuß- und Radwegebrücken sorgen für optimale Anbindung an das Stadtzentrum. Auch so werden der PKW-Verkehr und damit die damit verbundenen CO2-Emmissionen reduziert.

Erstes klimaneutrales ICE-Instandhaltungswerk in Köln-Nippes ist qualifiziertes Projekt der KlimaExpo.NRW
Im Kölner Stadtteil Nippes entsteht das modernste ICE-Instandhaltungswerk Europas. Auf einer Fläche von 23 Hektar soll das Bauwerk Anfang 2018 in Betrieb gehen. Bei der Planung ging die Deutsche Bahn neue Wege: Durch den Einsatz modernster Umwelttechnologien entwickelte das Unternehmen hier das erste klimaneutrale Instandhaltungswerk Deutschlands und verzichtet gänzlich auf die Nutzung fossiler Energien. Diesen engagierten Einsatz für den Klimaschutz würdigte Dr. Heinrich Dornbusch, Vorsitzender Geschäftsführer der KlimaExpo.NRW und übergab die offizielle Urkunde an Wilfried Brandt, Gesamtprojektleiter Neubau des ICE-Werk Köln-Nippes. Mit der neuen Instandhaltungshalle in Köln sollen in Zukunft die modernen ICE 4-Züge gewartet werden.

Grundwasser kühlt und wärmt die Gebäude
Um das  Werk CO2-neutral zu betreiben, setzt die Deutsche Bahn auf Wärme aus Geothermie und Strom aus Sonnenenergie. So erfolgt die Klimatisierung des Gebäudes durch die geothermische Nutzung des konstant 12,5 Grad Celsius warmen Grundwassers. Im Sommer kühlt das Wasser die Halle sowie die anschließenden Gebäude. Im Winter heben drei Wärmepumpen die Grundwassertemperatur auf ein angenehmes Temperaturniveau, um die Gebäude zu heizen. Dabei arbeitet die werkseigene Geothermieanlage abgasfrei und geräuschlos. Eine 180 Quadratmeter große Solarthermieanlage unterstützt das Heizsystem und erwärmt das Brauchwasser. Die Nutzung der geothermischen Anlage für alle Komplexe des neuen Werkes und die damit verbundenen höheren Investitionskosten gegenüber einer herkömmlichen Wärmeerzeugung mit Gasbrennwertkesseln amortisieren sich über die signifikant geringeren Nutzungskosten bereits nach vier bis fünf Jahren.

Strom aus Sonnenkraft
Zusätzlich ist eine rund 2.100 Quadratmeter große Photovoltaikanlage mit einer installierten Leistung von 300 Kilowatt geplant, die den Strombedarf der Wärmepumpen deckt. Reicht der selbsterzeugte Strom nicht, kommt ausschließlich Ökostrom zum Einsatz. Eine intelligente Gebäudesteuerung hilft dabei, Energie einzusparen: Wird einer der acht Arbeitsstände nicht genutzt, wird die LED-Beleuchtung auf ein Minimum reduziert. Scheint die Sonne im Winter ausreichend, können die Wärmepumpen für das Heizsystem durch die erhöhte Leistung der Solarthermieanlage zurückgefahren werden. Dieses Energiesystem ist auf andere industriell genutzte Hallen übertragbar.

Bürgerbeteiligung von Beginn an
Schon vor Baubeginn veranstaltete die Deutsche Bahn Informationsveranstaltungen und Beteiligungsverfahren für die Anwohner. Um Ruhestörungen bestmöglich zu vermeiden, werden so genannte Flüsterschienen verlegt, auf denen Züge leiser fahren. Im Ergebnis wird der Lärmpegel am Standort Nippes gemindert und sogar um 10,5 Dezibel gegenüber der heutigen Situation reduziert. Das entspricht einer gefühlten Halbierung des Lärmpegels. Mit dem neuen Instandhaltungswerk schafft die Deutsche Bahn außerdem 400 Arbeitsplätze. Hinzu kommen 350 Arbeitsplätze bei eingebundenen Reinigungs- und Sicherheitsunternehmen.

KlimaExpo.NRW
Die KlimaExpo.NRW ist eine ressortübergreifende Initiative des Landes NRW. Ziel der Landesgesellschaft ist es, erfolgreiche Projekte in innovativen Formaten einem breiten Publikum bis hin zur internationalen Ebene zu präsentieren und zusätzliches Engagement für den Klimaschutz zu initiieren. Die KlimaExpo.NRW soll das technologische und wirtschaftliche Potenzial Nordrhein-Westfalens in diesem Bereich präsentieren. Sie ist zugleich Leistungsschau und Ideenlabor für den Standort NRW und das nicht nur an einem Ort und an einem Tag, sondern landesweit und das bis 2022. 2017 fand die Zwischenpräsentation der KlimaExpo.NRW in ganz NRW statt, so auch im Rahmen des Langen Tags am 21. Juni auf :metabolon. Die finanziellen Mittel für diese Umsetzung erhält die Landesinitiative vom Europäischen Fonds für Regionale Entwicklung (EFRE).

Als regionaler Partner unterstützt der Region Köln/Bonn e.V. die Landesgesellschaft KlimaExpo.NRW. Der Verein mobilisiert Akteure in der Region, sucht und prüft geeignete Projekte und flankiert die Öffentlichkeitsarbeit der Projektpartner. Mit diesen Aktivitäten stärkt der Region Köln/Bonn e.V. auch sein Standortmarketing und macht innovative Projekte und Initiativen aus der Region bekannt – bundesweit und darüber hinaus.

Kontakt: Jeff-Roy Liem und Joris Allofs

Weitere Informationen unter KlimaExpo.NRW.

Nach oben

------------------------------------------------------------------------------------------

REGION IM WETTBEWERB POSITIONIEREN UND VERNETZEN

------------------------------------------------------------------------------------------

Innovative Hochschule: Fünf Hochschulen aus NRW erfolgreich in Bund-Länder-Programm

(c) pixabay

Bis zu drei Millionen Euro zur Stärkung des Ideen-, Wissens- und Technologietransfers von Hochschulen in die Gesellschaft

Bei der Förderinitiative „Innovative Hochschule“ sind im Wettbewerbsverfahren auch fünf Hochschulen aus NRW als Gewinner ausgewählt worden. Fünf Jahre werden die ausgewählten Projekte mit ihrer hochschulumfassenden Strategie zur Vernetzung im regionalen Umfeld unterstützt. Mit einem Fördervolumen von bis zu zwei Millionen Euro pro Jahr und Antrag, bei Hochschulverbünden von bis zu drei Millionen Euro, werden Kooperationen zwischen Hochschulen und Partnern aus der Wirtschaft und anderen gesellschaftlichen Akteuren ermöglicht.

Laut Kultur- und Wissenschaftsministerin Isabel Pfeiffer-Poensgen werde durch die Förderung der Transfer von Wissen und Entwicklungen aus den Hochschulen in die Wirtschaft und Gesellschaft beschleunigt. Die Projekte können damit Impulsgeber für einen Innovationsschub in der Region sein.

Der Gewinner aus der Region Köln/Bonn:

  • Hochschule Bonn-Rhein-Sieg: Campustoworld – Campus to world: Eine Innovation Mall für das Wissen

„Innovative Hochschule“ ist eine Bund-Länder-Initiative zur Förderung des forschungsbasierten Ideen-, Wissens- und Technologietransfers. Beschlossen wurde sie von den Regierungschefinnen und -chefs von Bund und Ländern im Sommer 2016. Sie soll insbesondere Fachhochschulen sowie kleine und mittlere Universitäten darin unterstützen, sich im Leistungsbereich Transfer und Innovation zu profilieren und ihre strategische Rolle im regionalen und überregionalen Innovationssystem zu stärken. Bund und Länder stellen hierfür bis zu 550 Millionen Euro für zehn Jahre zur Verfügung. Die Fördermittel werden zu 90 Prozent vom Bund und zu zehn Prozent vom Bundesland der jeweiligen Hochschule getragen.

Kontakt: Wolfgang Ebert

Weitere Informationen:
Presseinformation des Ministeriums für Kultur und Wissenschaft des Landes NRW
Presseinformation der Hochschule Bonn-Rhein-Sieg

Nach oben

Metropolregion Rheinland

Die Metropolregion-Rheinland-Torte

Der Vorstand der MRR

Das Rheinland setzt ein starkes Zeichen für Kooperation

Im Frühjahr 2017  ist der Verein Metropolregion Rheinland e.V. aus der Taufe gehoben worden. In der Turbinenhalle der Stadtwerke Düsseldorf haben hochrangige Vertreter von Kommunen, Kreisen, der Städte-Region Aachen, des Landschaftsverbandes Rheinland und der Handwerks- sowie Industrie- und Handelskammern die Satzung unterzeichnet und damit ihren Willen zur engeren Zusammenarbeit bekundet. 

In den 21-köpfigen Vorstand des neuen Vereins wurden sechs Vorstandsmitglieder des Region Köln/Bonn e.V. gewählt: Kölns Oberbürgermeisterin Henriette Reker, Landrat Sebastian Schuster (Rhein-Sieg-Kreis) und Hauptgeschäftsführer der IHK zu Köln Ulf Reichardt als stellevertretende Vorsitzende sowie Landrat Michael Kreuzberg (Rhein-Erft-Kreis), Direktorin Ulrike Lubek (Landschaftsverband Rheinland) und Oberbürgermeister Ashok Sridharan (Bundeshauptstadt Bonn) als weitere Vorstandsmitglieder.

„Wir versprechen uns einen konkreten Vorteil bei der Positionierung gegenüber Land, Bund und EU“, so Bonns Oberbürgermeister Ashok Sridharan. „An erster Stelle steht hier das gemeinsame Einstehen für zusätzliche Mittel für unsere Infrastruktur: bei Schiene, Straße und besonders bei den Rheinbrücken. Auch das Thema ‚Standortmarketing‘ bekommt im Rheinland-Maßstab Größenvorteile: Wir bilden mit der Kooperation die in Deutschland stärkste Metropolregion, die auch ihre Vorzüge maßstäblich im Wettbewerb offensiv verdeutlichen muss.“

Die beiden Regierungspräsidentinnen Gisela Walsken und Anne Lütkes hatten die Vereinsgründung vorangetrieben, gemeinsam den Prozess begleitet, moderiert, die Steuerungsgruppe ins Leben gerufen, die Satzung, Organisationsform und das Arbeitsprogramm vorbereitet.

Regierungspräsidentin Gisela Walsken (Köln): „Das Rheinland ist ein starker Wirtschaftsraum. Deshalb soll der neue Verein Metropolregion Rheinland die Kooperation zwischen zehn kreisfreien Städten und 13 Landkreisen stärken und die Zusammenarbeit mit den Industrie- und Handelskammern intensivieren. Das soll unsere Position in Europa und im internationalen Geschäft ausbauen.“

Seinen Sitz wird der Verein in Köln haben.

Kontakt: Dr. Reimar Molitor

Nach oben