Köln, 29. September 2026. Bei der Auftaktveranstaltung von Regio.ID im Backyard-Loft Köln wurden die Weichen für eine regional strukturierte Transformationsarbeit in der Region Köln/Bonn gestellt. Projektpartner*innen aus Wirtschaft, Wissenschaft und Verwaltung nutzten den Auftakt, um Erwartungen an die gemeinsame Arbeit zu klären und inhaltliche Grundlagen für die erste Umsetzungsphase des Projektes zu setzen.
Ziel des Projekts ist es, die wirtschaftliche Transformation der Region gemeinsam zu gestalten. Wissen und Kompetenzen, die in der Region bereits vorhanden sind, werden sichtbar gemacht, Wertschöpfungspotenziale erkannt und abgestimmt genutzt. Für neue Geschäftschancen der Unternehmen, Anwendung für Forschung und Planungssicherheit für die Region.
Gefördert wird das Projekt mit dem Namen Regionale InnovationsDynamik/Transformation Region Köln/Bonn von der Europäischen Union und dem Ministerium für Wirtschaft, Industrie, Klimaschutz und Energie des Landes Nordrhein-Westfalen im Programm EFRE Regio.NRW und läuft von März 2026 bis Februar 2029.
Mit dem Auftakttreffen ist der Startschuss für die operative Projektarbeit gefallen. Steuerungsgruppe und Praxispartner*innen begleiten die Umsetzung dabei von Beginn an mit fachlichem Input, regionalen Impulsen und ihrem Netzwerk. "Der Kick-off hat gezeigt, wie viel Transformation in den Kreisen und Organisationen bereits passiert. Jetzt geht es darum, sich regional abzustimmen und unsere Stärken so zu nutzen, dass die ganze Region davon profitiert.“, so Greta von Au, Projektmanagerin für Regio.ID.
Die Ergebnisse des Kick-offs fließen nun in das weitere Projektvorgehen ein. Bis Ende des Jahres werden thematische Schwerpunkte gesetzt. Analysen zur Unternehmens-, Branchen- und Kompetenzlandschaft folgen, aus denen erste aussagekräftige Erkenntnisse ab dem ersten Quartal 2027 erwartet werden.
Weitere Informationen zum Projekt Regio.ID unter www.region-koeln-bonn.de/aufgaben/innovation-wirtschaft/regioid.
