Die Region Köln/Bonn will den wirtschaftlichen Wandel künftig stärker gemeinsam angehen. Dafür ist am 1. März 2026 das Projekt „Regio.ID“ offiziell gestartet.
Initiiert wurde das Vorhaben vom Region Köln/Bonn e.V. in enger Abstimmung mit regionalen Akteur*innen aus Wirtschaft, Wissenschaft und öffentlichen Einrichtungen. Für die kommenden drei Jahre wird das Projekt durch die Europäische Union sowie das Ministerium für Wirtschaft, Industrie, Klimaschutz und Energie des Landes Nordrhein-Westfalen gefördert. Grundlage ist das Förderprogramm EFRE Regio.NRW-Transformation.
Digitalisierung, KI und Cyber Security, Smart Automation und Robotik, Bioökonomie und Kreislaufwirtschaft, Klimawandel und Klimaanpassung, Ressourcen- und Energiewende – die aktuellen Herausforderungen setzen Unternehmen und Standorte unter enormen Veränderungsdruck. Die Herausforderungen werden komplexer, Entwicklungen laufen immer dynamischer ab.
Das Projekt Regio.ID will dieser Komplexität begegnen und die Dynamik nutzen, um mit regionaler Zusammenarbeit und geteiltem Wissen Zukunft zu gestalten. Ziel des Projekts ist es, die vorhandenen Stärken der unterschiedlichen Akteur*innen gezielt regional zu bündeln und thematisch zu verknüpfen.
Das Projekt will Anwendungsbeispiele, innovative Lösungen und Kompetenzzentren in Zukunftsfeldern wie beispielsweise Smart Automation, zirkuläre Wertschöpfung oder Cyber Security und Raumfahrt regional sichtbar und nutzbar machen, damit Unternehmen/KMU neue Geschäftsmöglichkeiten erkennen und umsetzen können und somit neue Wertschöpfung in der Region schaffen.
Gleichzeitig profitiert die öffentliche Hand von innovativen regionalen Lösungen, um eigene Umbauaufgaben lösen zu können und Hochschulen sowie Forschungsstandorte finden mehr Anwendungsmöglichkeiten für Forschungsergebnisse und können Unternehmen zielgerichteter für Kooperationen aktivieren.
Weiter Informationen zum Projekt finden Sie hier.
