Frühjahrs - Newsletter 2015

Inhalt:

Region Köln/Bonn tagte in Düsseldorf: Starke Partner vor Ort – Frühjahrsempfang der Regionen am 25. Februar 2015

Beim ersten Frühjahrsempfang der Regionen in Nordrhein-Westfalen diskutierten rund 180 Spitzenvertreter der Landes Nordrhein-Westfalen, der Bezirksregierungen, der Regionen und Kommunen sowie der Wirtschaft Nordrhein-Westfalens intensiv miteinander über die zukünftige Rolle der Regionen in NRW. 
Gerade in der jetzigen Phase neuer Möglichkeiten der Regionalförderung (z.B. im EFRE 2014-2020) sind die Kenntnisse der Regionen über die Bedarfe und Akteure vor Ort für das Land von wesentlicher Bedeutung. 
Die Zusammenarbeit und wechselseitige Unterstützung zwischen Land und Regionen beschränkt sich aber nicht nur auf den Bereich der Förderung im Sinne eines optimalen Einsatzes von Mitteln, sondern zeigt ein viel breiteres Spektrum auf, wie beispielsweise die Neuaufstellung des Landesentwicklungsplans (LEP NRW) oder die Klima.EXPO NRW.
Gastgeber im NRW-Forum in Düsseldorf waren die acht Regionalmanagements in NRW: Münsterland e.V., Standort Niederrhein GmbH, Regionalverband Ruhr, Bergische Struktur- und Wirtschaftsförderungsgesellschaft mbH, Zweckverband Region Aachen, OstWestfalenLippe GmbH, Südwestfalen Agentur GmbH und Region Köln/Bonn e.V.
Im Fokus stand die weiter wachsende Bedeutung der Regionen für eine wirkungsvolle Strukturpolitik in NRW und so diskutierten Vertreter der Regionen sowie des Landtages miteinander ihre Positionen. Dabei wurde deutlich, wie sehr die kommunalen politischen Vertreter aus allen Landesteilen die regionale Zusammenarbeit angesichts wachsender Herausforderungen, etwa durch zunehmende Infrastrukturprobleme, die Energiewende oder den demografischen Wandel bei gleichzeitig immer geringeren Haushaltsspielräumen schätzen. Die Regionen erfüllen hierbei eine wichtige Rolle bei der Koordination interkommunaler Zusammenarbeit und dem Management regionaler strukturpolitischer Prozesse.

Vor dem Empfang tagte der Vorstand des Region Köln/Bonn e.V. in den Räumen der Bezirksregierung Düsseldorf. Zu Gast waren hier der Chef der Staatskanzlei, Staatssekretär Franz-Josef Lersch-Mense, die Gastgeberin: Düsseldorfs Regierungspräsidentin Anne Lütkes und die Kölner Regierungspräsidentin Gisela Walsken. 

Weitere Informationen: hier
Kontakt: Ole Erdmann und Markus Utzerath

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Langer Tag der Region 2015 in der Bundesstadt Bonn

Der diesjährige Lange Tag der Region findet wie gewohnt am 21. Juni statt und führt uns in diesem Jahr – an einem Sonntag – in die Bundesstadt Bonn.
Wir treffen uns ab 10.00 Uhr im Erweiterungsbau des World Conference Center Bonn (World CC Bonn), Platz der Vereinten Nationen 2 in 53113 Bonn.
Wir bieten Ihnen am Vormittag spannende Exkursionen in Bonn und Umgebung, am Nachmittag das „Innovationsforum Klimawandel“ mit regionalem Auftakt der KlimaExpo.NRW  und im Anschluss unseren regionalen Empfang. Wir freuen uns, wenn wir Sie zu diesem „regionalen Gipfeltreffen“ in der Region Köln/Bonn begrüßen dürfen.

Eine persönliche Einladung mit Anmeldemöglichkeit wird in Kürze verschickt. 


Wir möchten Sie aber schon heute bitten, sich den 21. Juni 2015 vorzumerken, und freuen uns auf den Austausch und einen interessanten Langen Tag der Region mit Ihnen.

Kontakt: Torsten Wolter

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Neue EFRE-Aufrufe und sonstige Projektaufrufe

Region Köln/Bonn beteiligt sich in zweiter EU- Förderperiode nach 2007 - 2013 
Mit Beginn des Jahres 2015 sind die angekündigten Leitmarktwettbewerbe in den Bereichen neue Werkstoffe (am 20. Januar) und Gesundheitswirtschaft (am 20. Februar) sowie Produktionstechnik und Maschinenbau (16. März) zur Vergabe von Mitteln aus dem Europäischen Fonds für Regionale Entwicklung (EFRE) gestartet. Sie richten sich vorrangig an Kleine und Mittlere Unternehmen (KMU). In beiden Wettbewerben haben die Bewerber nun in der ersten Einreichungsrunde drei Monate Zeit für eine Antragstellung, eine zweite Einreichungsrunde folgt ab Herbst. 
Ebenfalls gestartet ist der Aufruf zur Stadt- und Quartiersentwicklung am 10. Februar, der sich vor allem an Kommunen richtet. Projekte, die in diesem Aufruf ausgewählt werden, sollen je nach inhaltlicher Ausrichtung aus Mitteln des EFRE, des Europäischen Sozialfonds (ESF) und/oder des Europäischen Fonds für Ländliche Entwicklung (ELER) finanziert werden. Der Schwerpunkt des Projektaufrufs „Starke Quartiere – starke Menschen“ liegt auf der präventiven und nachhaltigen Entwicklung von Stadtquartieren und Ortsteilen und auf der Bekämpfung von Armut und Ausgrenzung. Voraussetzung für die Förderung von Projekten ist deren Einbettung in ein integriertes Handlungs- oder Entwicklungskonzept. 

Das COMPASS-Dienstleistungsangebot ist weiterhin auf die Wettbewerbe und Aufrufe abgestimmt: Neben der Ausrichtung der regionalen Informationsveranstaltung zum Gesundheit.NRW gemeinsam mit der Leitmarktagentur.NRW am 23. Februar 2015 in der Handwerkskammer zu Köln hat COMPASS die Wettbewerbe und Projektaufrufe in mehreren Arbeitskreisen sowie weiteren regionalen Gremien (u.a. Logistikforum Köln, Verband telematiknaher KMU, Logistikregion Rheinland e.V) vorgestellt und erläutert, sowie in einem Workshop zum touristischen Projektaufruf „Erlebnis.NRW“ (Start: 16. April 2015) vorhandene Projektideen mit den Vertretern der regionalen Tourismusorganisationen diskutiert und abgestimmt. 
COMPASS informiert jeweils direkt die entsprechenden Akteure.

Weitere Informationen unter:
www.region-koeln-bonn.de/de/compass 
EFRE 
ELER 
ESF 
Kontakte: Marko KleinbreuerJörg HembachOle Erdmann und Wolfgang Ebert

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Regionaler Orientierungs- und Handlungsrahmen für die Region Köln/Bonn

Der Vorstand des Region Köln/Bonn e.V. hat im Frühjahr 2015 den Entwurf des „Regionalen Orientierungs- und Handlungsrahmen“ (ROHR) nach umfassender Beteiligung der Mitglieder des Region Köln/Bonn e.V. über die Fachgremien des Vereins beschlossen. 
Darin werden die strategischen Handlungsfelder und thematischen Entwicklungslinien der Region für die kommenden Jahre definiert. Der ROHR dient zugleich auch als Grundlage für ein Integriertes Handlungskonzept im Sinne des EFRE-Aufrufes Regio.NRW in der EU-Förderperiode 2014-2020. Auf dieser Grundlage hat der Vorstand beschlossen, fünf Projekte zur Umsetzung der Ziele des ROHR im Regio.NRW einzureichen:

  • Agglomerationskonzept für die Region Köln/Bonn
  • Regionale Klimawandelvorsorgestrategie
  • INNOWIN Rheinland - Netzwerk Innovative Werkstoffe
  • Sichere datengetriebene Wirtschaft und Gesellschaft
  • Regionaler (interkommunaler) Mobilitätsplan


Nach Abstimmungen in der Region Köln/Bonn und im Rahmen der interregionalen Zusammenarbeit wurden von der Region Bergisches Städtedreieck das Projekt „Koordinierungsstelle Panoramaradwege“ und von der Region Niederrhein das Projekt „Entwicklung regionaler intermodaler Lösungsmodelle“ eingereicht. Beide Projekte sehen Elemente vor, die auch der Region Köln/Bonn zugutekommen sollen.
Die weitere Bewertung und Begutachtung erfolgt nun durch die Leitmarktagentur und die Wettbewerbsjury. 
Für die weitere Entwicklung der regionalen Kooperation und die Erreichung der gemeinsamen Zielsetzungen stellt diese Bewerbung einen wichtigen Meilenstein dar. Mit der endgültigen Auswahl der zu fördernden Projekte durch die Jury ist im September 2015 zu rechnen. 

Kontakt: Markus Utzerath

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Agglomerationskonzept für die Region Köln/Bonn

Als strategischer Beitrag zur Sicherstellung einer weiteren Entwicklungsfähigkeit der Region bereitet der Region Köln/Bonn e.V. in Abstimmung mit seinen Arbeitsgremien die Erarbeitung eines Agglomerationskonzepts für die Region Köln/Bonn vor. Ein entsprechender Projektantrag wurde im Rahmen des Wettbewerbsaufrufs Regio.NRW beim Land eingereicht. 

Der Projektansatz geht auf die Analysen und Strategiediskussion in der Kooperationsrunde Siedlungsentwicklung des Region Köln/Bonn e.V. der vergangenen zwei Jahre zurück. 

Im Rahmen des Agglomerationskonzeptes sollen Szenarien und räumliche Zukunftsbilder erarbeitet und mit der Region diskutiert werden. Dabei geht es Kern darum, die verschiedenen Raumansprüche und Bedarfe im Bereich Siedlungsentwicklung, Freiraum- und Kulturlandschaftsentwicklung sowie Mobilität-/Infrastrukturentwicklung aufeinander abzustimmen, mögliche Zielkonflikte zu lösen und ein ganzheitliches Zielbild für die Raumentwicklung in der Region zu zeichnen. 
Das Agglomerationskonzept trägt dabei den vielschichtigen, in den Teilräumen der Region zum Teil sehr unterschiedlich gelagerten Zukunftsfragen und Herausforderungen Rechnung. 

Unter anderem sind dies:

  • Ein Nebeneinander von Bevölkerungszuwachs und -rückgang,
  • Flächenknappheit in Bezug auf weitere Wohnbau- und Wirtschaftsflächen, 
  • die Überlastung der regionalen Verkehrsinfrastruktur,
  • neue Aufgaben der Daseinsvorsorge, v.a. in den ländlich geprägten Teilbereichen der Region,
  • die Auswirkungen der Energiewende in der Region,
  • neue Anforderungen an Frei- und Siedlungsräume im Zuge der Anpassung an den Klimawandel und viele weitere mehr.

Das Agglomerationskonzept soll voraussichtlich ab Mitte des Jahres 2016 in einem intensiven Dialogprozess gemeinsam mit den Kommunen, Institutionen und Akteuren der Region und in enger Abstimmung mit der Regionalplanung bei den Bezirksregierungen erarbeitet werden. 

Es soll als strategischer Fachbeitrag der Region Köln/Bonn in die Regionalplanung einfließen.

Kontakt: Jens Grisar

 

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Klimawandelanpassungsstrategie für die Region Köln/Bonn

Die Folgen des Klimawandels werden sich wie in ganz NRW auch in der Region Köln/Bonn verstärkt negativ für Mensch und Umwelt bemerkbar machen. 
Dabei ist die Ausgangslage und Betroffenheit in den regionalen Teilräumen sehr differenziert – entsprechend unterschiedlich ist die konzeptionelle Durchdringung: die große Mehrheit der Gebietskörperschaften hat sich noch nicht mit der Klimawandelvorsorge befasst, so dass sich die Region Köln/Bonn das Ziel gesetzt hat, in Ergänzung zu Klimaschutzkonzepten eine regionale Anpassungsstrategie zu entwickeln. 
Auf Grundlage einer detaillierten, wissenschaftlich fundierten Analyse über die teilräumigen Auswirkungen des Klimawandels sollen Handlungsfelder definiert und Handlungsempfehlungen abgeleitet werden, die Antworten auf die identifizierten räumlichen wie thematischen Betroffenheiten in der Region geben. 
Die Ergebnisse können zum einen in formale und informelle Planungen auf regionaler Ebene eingebracht werden (z.B. Neuaufstellung Regionalplan), darüber hinaus aber auch in Abwägungen auf kommunaler Ebene integriert werden. 
Durch das Aufzeigen der Betroffenheiten sollen auch Investitionen in Klimaschutzmaßnahmen in der Region initiiert werden. 
Als eine regionale Planungsgrundlage soll die Strategie einen Beitrag zur langfristigen Sicherung und Verbesserung der regionalen Standortvoraussetzungen für Unternehmen und Menschen leisten und von einem Kommunikationsprozess im Sinne eines Wissenstransfers in die vielfältige Akteurslandschaft begleitet werden.

Weitere Informationen:
www.region-koeln-bonn.de/de/energie-klima
www.energieagentur.nrw.de
www.klimaexpo-nrw.de 
Kontakt: Jörg Hembach

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CSR Kompetenzzentren - Zwei Vereinsmitglieder erfolgreich

Mit der Industrie- und Handelskammer Bonn/Rhein-Sieg und dem Rhein-Kreis Neuss haben zwei Mitglieder des Region Köln/Bonn e.V. erfolgreich an dem Wettbewerb um die Förderung von CSR Kompetenzzentren abgeschnitten.
Aufgabe der Kompetenzzentren wird es sein, den Mittelstand für die Chancen der verantwortungsvollen Unternehmensführung - in Fachkreisen Corporate Social Responsibility (CSR) genannt - zu sensibilisieren und praxisgerechte Kenntnisse zu vermitteln. Die Kompetenzzentren sollen Netzwerke in den Regionen aufbauen, den Erfahrungsaustausch unterstützen und Unternehmen zur Einführung von CSR-Konzepten ermutigen. 
Insgesamt 25 Bewerber hatten ihr Interesse an der Gründung solcher Beratungsstellen bekundet, vier davon aus der Region Köln/Bonn. 
Unter ihnen hat die Jury fünf Projekte ausgewählt und dem Wirtschaftsministerium zur Förderung vorgeschlagen.

Aus der Region Köln/Bonn sind dies die Projekte der IHK Bonn/Rhein-Sieg in Kooperation mit der Hochschule Bonn-Rhein-Sieg sowie der Wirtschaftsförderungsgesellschaft Rhein-Kreis Neuss in Kooperation mit de Heinrich-Heine Universität Düsseldorf.

Die Kompetenzzentren sollen mit Mitteln des Europäischen Fonds für Regionale Entwicklung (EFRE) gefördert werden. Im Zeitraum bis 2020 stehen Nordrhein-Westfalen insgesamt rund 1,2 Milliarden Euro EU-Mittel zur Verfügung, um Wachstum und Beschäftigung voran zu bringen. Die ausgewählten Projektträger können nun die Förderung beantragen und nach erfolgreicher Antragstellung maximal 400.000 Euro erwarten.
Die beiden Siegerprojekte aus der Region Köln/Bonn werden weiterhin in der Phase der Vollantragstellung vom COMPASS- Team des Region Köln/Bonn e.V. unterstützt.

Weitere Infomationen: Link zur Presseerklärung des MWEIMH NRW
Kontakt: Wolfgang Ebert

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Teilräume aus der Region Köln/Bonn bewerben sich als LEADER-Regionen

LEADER ist ein Förderprogramm der EU, mit dem innovative, modellhafte Projekte zur Entwicklung „Ländlicher Räume“ unterstützt werden. Hierfür schließen sich Kommunen im Rahmen freiwilliger Kooperationen zu sogenannten LEADER-Regionen zusammen. Lokale Aktionsgruppen erarbeiten für diese Regionen unter Einbeziehung der Öffentlichkeit integrierte Entwicklungskonzepte als Grundlage für die Bewerbung um Fördermittel. Setzt sich eine Region im interregionalen Wettbewerb mit ihrem Entwicklungskonzept durch, erhält diese Gelder zur Konkretisierung und Umsetzung der im Konzept beschriebenen Strategien und Projekte, z.B. im Bereich Daseinsvorsorge, Umweltschutz oder Mobilität. 

Drei Teilräume aus der Region Köln/Bonn  haben sich als LEADER-Region beworben und jeweils bis zum 16. Februar 2015 eine „Regionale Entwicklungsstrategie (LES)“ beim Landesumweltministerium eingereicht. 

  • „Bergisches Wasserland“ (vier Kommunen im Rheinisch-Bergischen Kreis  und vier Kommunen im Oberbergischen Kreis)
  • „1000 Dörfer – eine Zukunft“ (neun Kommunen im Oberbergischen Kreis)
  • „Vom Bergischen zur Sieg“ (sieben Kommunen im Rhein-Sieg-Kreis)


Darüber hinaus bewirbt sich der südliche Teil der Stadt Erftstadt mit vier benachbarten Kommunen in den Kreisen Düren und Euskirchen unter dem Titel „Zülpicher Börde“ um eine LEADER-Region.
Mit einer Wettbewerbsentscheidung ist bis zum Sommer 2015 zu rechnen. 

Weiterführende Informationen:
LEADER im Rheinisch-Bergischen Kreis/Oberbergischen Kreis (Nord)
LEADER im Oberbergischen Kreis (Süd)
LEADER im Rhein-Sieg-Kreis
LEADER in Erftstadt (Süd) mit Kommunen in den Kreisen Düren und Euskirchen
Kontakt: Thomas Kemme

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Innovative Projekte gesucht – Ideenwettbewerb in der Innovationsregion Rheinisches Revier startet mit „Innovationstag“ am 09. Mai 2015

 Die „IRR – Innovationsregion Rheinisches Revier GmbH“ – eine regionale Entwicklungsgesellschaft für die StädteRegion Aachen, die Kreise Düren, Euskirchen, Heinsberg, den Rhein-Erft-Kreis und den Rhein-Kreis Neuss – sucht im Rahmen eines Ideenwettbewerbs Projekte. Die eingereichten Projekte sollten innovativ sein, modellhaft für die Innovationsregion Rheinisches Revier stehen und für die gesamte Region wirken.
Es sind viele Themen denkbar, zum Beispiel in den Bereichen Energie, Klimaschutz, Entwicklung von Gewerbeflächen, Städtebau oder Landschafts- und Dorfentwicklung. Mitmachen können Bürgerinnen und Bürger, Vereine, öffentliche Träger, Hochschulen, Forschungsinstitute und Unternehmen. Der Ideenwettbewerb beginnt am 09. Mai 2015 und endet am 28. August 2015. Ein Expertenbeirat wird die Projekte bewerten und auswählen. Die Auswahlkriterien werden rechtzeitig bekannt gemacht.

Auf dem „Innovationstag“ am 09. Mai 2015 im Seehaus 53 am Eschweiler Blausteinsee werden der Öffentlichkeit der Ideenwettbewerb und erste Projektideen vorgestellt. Interessierte sind herzlich eingeladen mitzudiskutieren. Der Eintritt ist kostenlos.

Der Ideenwettbewerb findet auch vor dem Hintergrund der Herausforderungen von Energiewende und Klimaschutz für die Innovationsregion Rheinisches Revier statt. Diese ist durch die drei Braunkohlentagebaue Inden, Hambach und Garzweiler sowie durch die Kraftwerke in Landschaft und Wirtschaft stark geprägt. Die Region ist somit wesentlich von der Gewinnung, Verstromung und Veredlung der Braunkohle abhängig. Die drei Braunkohlentagebaue werden voraussichtlich in den 2030er und 2040er Jahren ausgekohlt sein. Die Chance und Aufgabe für die Region besteht darin, den Strukturwandel bereits jetzt – also frühzeitig und vorausschauend – aktiv zu gestalten. Der Ideenwettbewerb soll die vorhandenen Stärken der Region und ihre Zukunftsperspektiven sichtbar machen.

Weitere Informationen zum Ideenwettbewerb sowie das Programm des „Innovationstags“ erhalten Sie unter www.rheinisches-revier.de.

Kontakt: Thomas Kemme

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Bewerbung um die Landesgartenschau 2020 in Bad Honnef

Die Stadt Bad Honnef hat sich um die Ausrichtung einer Landesgartenschau (LAGA) im Jahr 2020 beworben. Hierzu wurde in den vergangenen Monaten eine Machbarkeitsstudie und Konzeption durch das Bonner Landschaftsarchitekturbüro RMP erstellt, die aktuell in Politik, Öffentlichkeit sowie mit Akteuren vor Ort und aus der Region diskutiert wird. Ende August gilt es, die Bewerbung beim Land Nordrhein-Westfalen einzureichen. 
Durch die Aufwertung und Bespielung des Rheinufers mit der Insel Grafenwerth, die bessere Verknüpfung von Rhein und Innenstadt sowie das Herausarbeiten von Bezügen ins Siebengebirge im Rahmen der Landesgartenschau sollen starke Impulse für die Stadtentwicklung von Bad Honnef gesetzt werden. Daher wird das Konzept zur LAGA eingebettet in die Erarbeitung eines integrierten Stadtentwicklungskonzepts. Inhaltlich und räumlich bietet das Konzept mit dem Rhein und dem Siebengebirge zugleich vielfältige Bezüge für eine regionale Einbindung und Anknüpfungspunkte für konkrete Kooperationen. 
Der Region Köln/Bonn e.V. berät die Stadt Bad Honnef bei der Verzahnung von Stadtentwicklungsperspektive und Landesgartenschaukonzept sowie bei der regionalen Verankerung der Landesgartenschau, die einen weiteren gewichtigen Baustein zur Aufwertung der regionalen Rheinlandschaft darstellen würde.

Kontakt:
Jens Grisar

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Danke* Berlin „200 Jahre Preußen am Rhein“

Zahlreiche Institutionen, Institute, Vereine und Verbände haben sich entschlossen, im Jahr 2015 die 200-jährige, überaus wechselvolle Beziehung zwischen preußischer Administration und rheinischer Bevölkerung in ihren verschiedenen Facetten unter dem gewollt ambivalenten Titel „Danke* Berlin. 200 Jahre Preußen am Rhein“ angemessen zu würdigen. Federführung in diesem Projekt hat der Rheinische Verein für Denkmalpflege und Landschaftsschutz.

Passend zum Motto präsentierte sich der Rheinische Verein im März auf der Leitmesse der weltweiten Reisebranche, der ITB in Berlin an fünf Messetagen den 110.000 Fach- sowie 50.000 Privatbesuchern. Der Region Köln/Bonn e.V. fungierte dabei als Berater und Unterstützer.

Bis Oktober 2015 wird es in mehr als 400 Veranstaltungen an wechselnden Orten nicht nur auf dem Gebiet der ehemaligen preußischen Rheinprovinz, sondern wie auch in Berlin darum gehen, ein breit gefächertes Themenspektrum zum Verhältnis des Rheinlandes zu Preußen und umgekehrt seit 1815 kritisch anzugehen und so auf unterschiedlichen Ebenen Nachdenklichkeit und Reflexion, aber auch Verständnis und Sensibilität für die Vergangenheit und die Gegenwart gleichermaßen zu wecken.

Weitere Informationen:
www.danke-berlin-2015.de   
www.rheinischer-verein.de  
www.itb-berlin.de 
Kontakt: Silke Burkart

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Region Köln/Bonn präsentiert sich auf der weltweit größten Messe für Logistik, Mobilität, IT und Supply Chain Management in München

Unter dem Dach „Region Köln/Bonn“ schließen sich vom 05. bis zum 08. Mai 2015 auf der transport logistic 2015 wieder regionale Unternehmen und Institutionen zusammen und präsentieren gemeinschaftlich die Stärken und Kompetenzen der Region. Auf dem weltweit wichtigsten Branchentreffpunkt in München zeigt sich die Region mit ihren vielfältigen Innovationen, Dienstleistungen und Angeboten als starker Logistikstandort. 
Die transport logistic 2015 bietet eine Plattform auf der sich auf Entscheiderebene alle Marktteilnehmer aus Industrie und Handel und der Transport- und Logistikbranche treffen und damit den Logistikstandort Region Köln/Bonn entsprechend abbilden. 
Durch den gemeinschaftlichen Auftritt als Region werden gemeinsam Vorteile gebündelt sowie die regionale Kompetenz und Vielfalt vermittelt.
Zu finden: Halle B5, Stand 206

Weitere Informationen: www.transportlogistic.de 
Kontakt: Carsten Weis

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Metropolregion Köln/Bonn beteiligt sich auch im Jahr 2015 wieder an der Standortmarketingkampagne „Germany at its best“

Standort für Technologien der Zukunft zeigt Kompetenzen im Bereich „IT-Sicherheit“
Nachdem im letzten Jahr die Metropolregion Köln/Bonn und die landeseigene Wirtschaftsförderungsgesellschaft NRW.INVEST gemeinsam regional, national sowie international auf einem Investorenseminar in Tokyo für den Technologiestandort der  Zukunft geworben haben, wird auch im Jahr 2015 diese Partnerschaft fortgeführt. Stand im Jahr 2014 das Thema  der Innovationen im Bereich der Produktions- und Prozesstechnologien im Focus, wird es in diesem Jahr um die Kompetenzen der Region Köln/Bonn im Rahmen von IT-Sicherheit gehen. 
In der Metropolregion Köln/Bonn entstehen Technologien für die Zukunft und damit wichtige Erfolgsfaktoren für zahlreiche Branchen – zum Beispiel für die Vielzahl der hier ansässigen Unternehmen in den Bereichen Automotive, Maschinenbau, Chemie, IT und Medizintechnik. Über 100 Technologiezentren und Forschungseinrichtungen in Nordrhein-Westfalen bieten ideale Bedingungen für erfolgreichen Technologietransfer. 
In Kooperation mit den Wirtschaftsförderungen der Region Köln/Bonn: Der drei kreisfreien Städte Köln, Bonn und Leverkusen sowie der Kreise Rhein-Sieg-Kreis, Rhein-Erft-Kreis, Rhein-Kreis Neuss, Oberbergischer Kreis und Rheinisch-Bergischer Kreis zeigt sich der Region Köln/Bonn e.V. federführend bei der Koordination und Realisation der Teilnahme der Metropolregion Köln/Bonn an der Standortmarketingkampagne „Germany at its best“, die von NRW.INVEST ins Leben gerufen wurde.

Weitere Informationen: www.germanyatitsbest.de 
Kontakt: Carsten Weis

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Teilnahmemöglichkeit für regionale Institutionen auf der größten B2B-Messe für Immobilien und Investitionen in Europa

Vom 05. bis zum 07. Oktober 2015 präsentiert sich die Metropolregion Köln/Bonn mit einem der größten Gemeinschaftsstände auf der EXPO REAL, der internationalen Fachmesse für Immobilien und Investitionen in München. 
Als Dienstleister für die Stadt Leverkusen,  den Rhein-Erft-, den Rheinisch-Bergischen sowie den Oberbergischen Kreis realisiert der Region Köln/Bonn e.V. eine Teilfläche des Gemeinschaftsstandes, die sich aufbauend auf den Erfolg der letzten Jahre mit dem Motto „Der Speckgürtel von Köln“ präsentieren wird. 
Anfragen aus  der Region Bonn/Rhein-Sieg/Ahrweiler sowie der Stadt Köln leiten wir gerne an unsere Mitorganisatoren weiter.

Interessierte Unternehmen und Institutionen können sich als Partner (Stand- oder Logopartner) auf dem Stand präsentieren und attraktive Investitionsobjekte, Gewerbeflächen und innovative Projekte vorstellen.

Ebenfalls besteht die Möglichkeit als Sponsor auf sich aufmerksam zu machen und die Messe als Plattform zu nutzen, um sich einem breiten Publikum zu präsentieren. Gerne entwickelt der Region Köln/Bonn e. V. gemeinsam mit Interessierten einen maßgeschneiderten Messeauftritt.
Organisiert wird der Auftritt gemeinsam von der Region Bonn/Rhein-Sieg/Ahrweiler, der Stadt Köln und dem Region Köln/Bonn e.V. und bietet bei über 37.000 Teilnehmern aus 74 Ländern hervorragende Chancen, nationale und internationale Geschäftskontakte im Bereich der Immobilienbranche zu knüpfen.
Anmeldeschluss ist Dienstag, der 22. Mai 2015

Weitere Infomationen:www.exporeal.net 
Kontakt: Carsten Weis

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Präsentieren Sie sich als Aussteller aus der Region Köln/Bonn auf der "K" 2016

"K" 2016: Weltweit bedeutendste Messe für Kunststoff und Kautschuk in Düsseldorf (19. - 26. Oktober 2016)
Die Kunststoffindustrie ist eine der bedeutendsten Wirtschaftszweige in der Metropolregion Köln/Bonn. Eine durchgängige Wertschöpfungskette von Kunststofferzeugern und -verarbeitern, eine breite Wissenschafts-, Forschungs-, Weiterbildungs- und Dienstleistungslandschaft stehen für Kompetenz und Exzellenz dieser Branche in unserer Region.
Die "K", die nur alle drei Jahre stattfindet, ist aufgrund ihrer quantitativen und qualitativen Leistungsmerkmale die zentrale Leitmesse weltweit. Das gilt sowohl für das Angebotsspektrum als auch für die Besucher. Auf der "K" 2013 zeigten 3.215 Aussteller aus 59 Nationen – globale Marktführer wie auch junge Spin-offs – ihre Leistungsfähigkeit. Vor über 217.000 hochkompetenten Fachbesuchern aus 108 Ländern wurden Produkte und Prozesse präsentiert und Themen diskutiert, die richtungsweisend für die Zukunft sind. 

Vom 19. bis zum 26. Oktober 2016 laufen auf dem Gelände der Messe Düsseldorf wieder alle Fäden zusammen.
Schon jetzt besteht rege Nachfrage nach Präsentationsmöglichkeiten.

Nutzen auch Sie die "K" 2016 als ideale Marktplattform um Informationen, Innovationen und Investitionen zu transportieren!
Die beste Basis für Ihr Business. 

Wir würden uns sehr freuen, Sie zur K 2016 als Partner auf dem Gemeinschaftsstand der Köln/Bonn begrüßen zu dürfen. 
Möchten Sie teilnehmen oder haben noch Fragen?
Dann melden Sie sich bitte bis spätestens Dienstag, 22. Mai 2015.

Weitere Informationen:
www.k-online.de 
Kontakt: Carsten Weis

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IKM-Frühjahrstagung 16.-17. April 2015 in Amsterdam

Die Metropolregion Köln/Bonn ist gemeinsam mit der Metropole Ruhr im Initiativkreis Europäische Metropolregion in Deutschland (IKM) mit zehn weiteren Metropolregionen vertreten. Eine Metropolregion ist in erster Linie ein „Betrachtungsraum“, dem aufgrund der vernetzten Akteurs-Struktur, einer funktionierenden Stadt-Umland-Kooperation und der wirtschaftlich vorteilhaften metropolitanen Funktionen eine besondere Rolle bei der Sicherung und Weiterentwicklung des Wirtschaftsstandorts innerhalb Europas prognostiziert wird.

Im Mittelpunkt der Frühjahrstagung des Netzwerkes der Metropoleregionen in Deutschland – IKM – standen zum einen die Regionalentwicklung der Metropolregion Amsterdam und zum anderen das Schwerpunktthema regionale Mobilität. Sechs deutsche Regionen sowie die Region Wien waren bei den Kollegen der Metropolregion Amsterdam zu Gast, die ihre Vision „Amsterdam 2040“ vorstellten. Ein reger Austausch kam außerdem bei der Vorstellung von Mobilitätsentwicklungsstrategien von Stuttgart, Amsterdam und dem Ruhrgebiet auf. Das Beispiel des Radschnellweges Ruhr, der seine Vorbilder in den Niederlanden findet, zeigt, wie fruchtbar ein Austausch zwischen urbanen Regionen mit ähnlichen Problemen und Herausforderungen sein kann. 

Weitere Informationen:
www.deutsche-metropolregionen.org 
www.region-koeln-bonn.de/de/kooperationen 
Kontakt: Dr. Reimar Molitor und Ole Erdmann

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Arbeitskreis Strukturpolitik und Wirtschaftsförderung stellt sich neu auf

Neuer Vorsitzender des Arbeitskreises Strukturpolitik und Wirtschaftsförderung des Region Köln/Bonn e.V. ist Dr. Frank Obermaier. Der Geschäftsführer der WFL-Wirtschaftsförderung Leverkusen GmbH wurde im Frühjahr zum Vorsitzenden und Volker Suermann, Geschäftsführer der Rheinisch-Bergischen Wirtschaftsförderungsgesellschaft mbH (RBW)zu seinem Vertreter ernannt. Im Dezember 2014 hatte der Vorgänger, Oberbergs Kreisdirektor Jochen Hagt, seinen Vorsitz im Arbeitskreis nach fast 20 Jahren weitergegeben.
In seinen Sitzungen im Februar und März 2015 diskutierten und beschlossen der Arbeitskreismitglieder die mittelfristigen Themen- und Arbeitsschwerpunkte und identifizierten dabei die Leitthemen:

  • Flächen
  • Demographie, Fachkräftesicherung und -marketing
  • Infrastruktur und Mobilität
  • Vernetzung Wirtschaft und Wissenschaft
  • Binnen- und Regionalmarketing


Zukünftig wird der Arbeitskreis seine Positionen zu einzelnen Themen deutlicher formulieren und gemeinsame Positionspapiere verfassen. Neben dem Erfahrungsaustausch wird die Erarbeitung von Best-Practice-Beispielen in den einzelnen Themenfeldern im Fokus stehen.

Weitere Informationen: www.region-koeln-bonn.de
Kontakt: Thomas Schröder

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Der Bericht über das Geschäftsjahr 2014 ist da!

Der Bericht portraitiert den Region Köln/Bonn e.V. und seine Rolle, informiert über die Themen- und Aufgabenfelder sowie über ihre Zusammenhänge und Schnittstellen in der Region, wie auch zur Landes-, Bundes- und EU-Ebene. 
Er zeigt sowohl regionale Bedarfe, Lösungsansätze und Strategien als auch Anknüpfungspunkte für weitere Akteure und Partner der Region auf.  
Der neu gestaltete Geschäftsbericht orientiert sich in seiner Struktur an den neuen strategischen Handlungsfeldern und thematischen Entwicklungslinien.
Der hier angegebene Internet-Link führt zu einer Ausgabe des Geschäftsberichtes als blätterbare PDF-Datei, die sich komfortabel lesen lässt: 
www.region-koeln-bonn.de/de/GB2014 ´

Der Region Köln/Bonn e.V. wünscht eine anregende Lektüre und natürlich für das laufende Jahr eine erfolgreiche und weiterhin kooperative Zusammenarbeit.

Kontakt: Torsten Wolter

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