Einladung zum Mediengespräch

Agglomerationskonzept Region Köln/Bonn: Wie gelingt die regionale Entwicklung in Balance bis 2040?

Köln, 5. März 2020 – Die Menschen in der Region Köln/Bonn spüren, dass die ganze Region in einer komplexen Transformations- und Umbauphase angekommen ist: von der Mobilität, über das Thema Wohnen, den Klimawandel bis hin zur Digitalisierung. Bis 2040 ist mit einem weiteren Anstieg der Einwohnerzahlen zu rechnen. Wie kann die Region den damit verbundenen Auswirkungen frühzeitig strategisch begegnen? Wie lässt sich die Lebensqualität der Menschen sichern oder gar verbessern?

Diese und weitere Fragen stehen im Zentrum des Agglomerationskonzepts des Region Köln/Bonn e.V., das am 9. März 2020 an die Bezirksregierung Köln übergeben und der Öffentlichkeit vorgestellt wird. Das Konzept zeigt fachlich belastbare und zugleich mutige Positionen zur perspektivischen Entwicklung der Region auf und dient als regionaler Fachbeitrag für den Regionalplanprozess der Bezirksregierung Köln.

Hiermit laden der Region Köln/Bonn e.V. und die Bezirksregierung Köln Sie herzlich zu einem Mediengespräch ein, um Ihnen den regionalen Fachbeitrag zum Regionalplan Köln vorzustellen.

WANN? 9. März 2020, 10:30 bis 11:30 Uhr

WO?     Bezirksregierung Köln, Zeughausstraße 2-10, 50667 Köln

WER?

  • Gisela Walsken, Regierungspräsidentin Köln
  • Rainer Deppe MdL, Vorsitzender Regionalrat Regierungsbezirk Köln
  • Udo Kotzea, Abteilungsdirektor Regionale Entwicklung, Kommunalaufsicht, Wirtschaft, Bezirksregierung Köln
  • Stephan Santelmann, Vorstandsvorsitzender Region Köln/Bonn e.V. und Landrat Rheinisch-Bergischer Kreis
  • Dr. Reimar Molitor, Geschäftsführendes Vorstandsmitglied Region Köln/Bonn e.V


Hintergrund:

Das Agglomerationskonzept wurde in einem dreijährigen Planung- und Beteiligungsprozess mit regionalen Akteuren und Entscheidungsträgern aus Stadt- und Regionalplanung, Wissenschaft, Politik sowie Kommunal- und Landesverwaltung erarbeitet. Es wurde dem Fachpublikum im Rahmen einer Transferkonferenz am 23. September 2019 präsentiert, die den Auftakt machte zur weiteren Diskussion des Konzeptes und planerischen Vertiefung mit den Städten, Kommunen und der Öffentlichkeit in der Region. Ziel ist es, einen fachlichen Beitrag und eine Argumentationshilfe für die Region zu liefern, um Entscheidungen für die räumliche Entwicklung an einem Gesamtbild auszurichten. Das Konzept wurde aus Mitteln der EU und des Land Nordrhein-Westfalen gefördert und in Kooperation mit der Nahverkehr Rheinland GmbH erarbeitet.

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